Auf der Bühne: Schönheit und Grazie. Hinter den Fassaden: Schmerzen, Leistungsdruck, geschundene Körper, entzündete Muskeln. Jetzt macht eine neue Tänzergeneration des Londoner Royal Ballet die alte Tante Ballett zukunftsfit. Und nutzt dafür die neuesten Erkenntnisse innovativer Sportwissenschaft.
Wenn Gemma Pitchley-Gale nicht gerade mit rosa Spitzenschuhen im Londoner Royal Opera House Pirouetten dreht, stemmt sie in der Kraftkammer gusseiserne Langhanteln. Die zierliche Tänzerin des welt- berühmten Londoner Royal Ballet schafft im Kreuzheben 97,5 Kilo, also mehr als das Doppelte ihres Körpergewichts von 47 Kilogramm.
„Die Leute halten uns für zerbrechlich“, sagt die Südlondonerin, „aber da liegen sie falsch.“ Beispiele gefällig? Ihre Kollegin Claire Calvert trainierte mit Squats und 100-Kilo-Gewichten für ihre Rolle als Zuckerfee im „Nussknacker“.
Der Waliser William Bracewell schafft beim Wadenheben mit seinem eigenen Körpergewicht 45 Wiederholungen. Der Australier Alexander Campbell, ein weiterer Tänzer aus Pitchley-Gales Ensemble, bewegt während einer durchschnittlichen Fitness-Einheit insgesamt dreieinhalb Tonnen – das ist so viel wie ein vollbeladener Ford Transit.
Und Matthew Ball, ein Liverpooler mit dem Aussehen eines Boygroup-Stars, legt sich für seine einbeinigen Kniebeugen das Vierfache seines Körpergewichts auf. „Muss sein“, sagt der 26-Jährige, dessen Adern bei jeder Geste dick am Bizeps hervortreten. „In der Aufführung wirken bei jedem hohen Sprung 500 Kilogramm auf meine Beine.“
Unser Körper ist anpassungsfähig, aber niemand ist fürs Ballett geboren.
Ballett mag eine hochästhetische Kunstform sein. Zugleich ist es aber eine Mordsschinderei: Für Klassiker wie „Schwanensee“, „Aschenbrödel“ oder „Romeo und Julia“ proben die Tänzer sechs Stunden am Tag, dazu kommen vier Auftritte pro Woche.
Die von blutigen Blasen, blauen Flecken und Schrammen gemarterten Füße der rund hundert Tänzer des Royal Ballet tanzen pro Jahr 12.000 Schuhe durch. Und da ist das, was als „richtige“ Verletzungen gilt – Dinge ab Bänderriss oder Verstauchungen –, noch gar nicht eingerechnet. Genau 6,8 solcher Blessuren sind es im Schnitt pro Jahr und Tänzer, genauso viel wie beim American Football.
Am Morgen schlurft müde eine Kompanie schlaksiger Figuren mit markanten Wangenknochen in das luftige Probestudio – die Frauen in Tutus und Beinstulpen, die Männer in engen Shorts und weiten Oberteilen. „Zu dieser Tageszeit tut hier jedem alles weh“, sagt Pitchley-Gale und lacht. 75 Minuten Aufwärmen, dann beginnt die harte Arbeit, manchmal durchgehend von zwölf bis halb sieben.
Von der Probe geht es direkt zum Auftritt, einer schillernden Feier vollendeter Körperbeherrschung vor 2250 Zuschauern. „Vor eins bin ich nie zu Hause“, sagt Campbell, „und um 9.30 Uhr beginnt schon die nächste Probe.“ Fast unglaublich: Bis vor kurzem wurden die körperlichen Belastungen, denen Balletttänzer ausgesetzt sind, nicht wirklich professionell untersucht. Erst 2013 eröffnete das Royal Ballet die Mason Healthcare Suite – eine hochmoderne Einrichtung mit 17 Sport- und Ernährungswissenschaftlern, mit Physiotherapeuten Masseuren und Psychologen. Ihr Ziel: bessere Erholung, weniger Verletzungen, höhere Leistungsfähigkeit.
„Anfangs hat mich das Arbeitspensum der Tänzer richtiggehend schockiert“, sagt Klinikleiter Greg Retter, der zuvor britische Olympia Athleten betreute. „Hochleistungssportler stimmen ihre Form auf Saisonhöhepunkte ab. Doch Balletttänzer müssen permanent 100 Prozent geben, bei jeder Probe, mehrmals am Tag, von September bis Juni. Und manchmal studieren sie gleichzeitig sechs Choreografien ein.“
Das Ziel dieses brutalen Trainings nennt sich neuronale Plastizität, auf gut Deutsch also „anpassungsfähiges Muskelgedächtnis“. „Niemand kann komplexe Bewegungsmuster so schnell und so gründlich verinnerlichen wie Balletttänzer“, sagt Retter. Ebendiese Fähigkeit macht Ballett so anspruchsvoll – und so ästhetisch. „Ein Balletttänzer setzt jeden Schritt in makelloser Perfektion. Die Position jedes Arms, jedes Fingers ist in jeder Sekunde genau vor gegeben“, erklärt Calvert.
Das Problem dabei: Unser Körper ist nicht fürs Balletttanzen geschaffen. „Schon die Grundstellung, das ‚en dehors‘ (die Ausdrehung der Beine, bei der Knie und Zehen nach außen zeigen; Anm.) ist einfach unnatürlich.“
Retters Team begann, Daten zu sammeln, von der Aufprallenergie bis zu Muskelaktivierungsmustern. Zum Einsatz kamen dabei die gleichen Kraftmessplatten, mit denen auch die Astronauten der Europäischen Weltraumorganisation trainieren, dazu Sauerstoffmasken sowie Elektromyographie und Herzfrequenzgeräte zur Messung der Muskelaktivität.
Der nüchterne Blick der Sportwissenschaft förderte Erstaunliches zutage: Denn nicht nur Laktatüberschuss, Herzüberlastung und Sauer stoffnot sind Dauerbegleiter der Tänzer. Bei der Landung von Tanzfiguren müssen männliche Tänzer Kräften von bis zu 6000 Newton standhalten – um ein Fünftel mehr als bei einem Kinnhaken von Schwergewichtsboxer Anthony Joshua. Bei Tänzerinnen sind es 4000 Newton, mehr als ein knochenbrechendes Tackle im Rugby. Dazu kommt der Stress: In einer Aufführung kann der Laktatwert noch einmal um acht Prozent ansteigen.
Balletttänzer haben das gleiche Verletzungsrisiko wie American-Football-Spieler.
Doch warum kamen Tänzer – anders als Sportler, Abenteurer und Soldaten, die seit Jahrzehnten von der Arbeit mit Sportwissenschaftlern profitieren – nie in den Genuss von professionellem Krafttraining, Ernährungstipps, Erholungsplänen oder technischen Innovationen? Und warum nahm man die Schmerzen und Verletzungen infolge unmenschlicher Belastungen unwidersprochen in Kauf?
„Ich habe 2005 meinen Abschluss an der Royal Ballet School gemacht, und in meiner Zeit dort hat man uns nur ein bisschen Pilates und Stretching angeboten“, sagt Pitchley Gale. Während sie selbst einen Personal Trainer engagierte, gingen andere mit ihrem Körper weniger sorgsam um: Der damalige Solist Eric Underwood gab zu, dass er getrunken, geraucht und Burger gegessen hatte. Und der ukrainische Tänzer Sergei Polunin nahm sogar Drogen und feierte exzessive Partys.
Es war jedenfalls Zeit für einen Paradigmenwechsel. Aber davor galt es, noch eine Hürde zu nehmen. Denn Tänzer sind keine Athleten, sondern Künstler, die durch den Ausdruck ihres Körpers Emotionen auslösen möchten. Klassische Werte wie Anmut und Eleganz haben für sie instinktiv mehr Bedeutung als knallharte Daten wie Beinkraft oder Sprunghöhe.
Dazu kommt die Tradition. Ballett entstand an den Renaissance Höfen im Italien des 15. Jahrhunderts, und viele der berühmtesten Stücke stammen aus dem 19. Jahrhundert, darunter „Dornröschen“ (1890 uraufgeführt), „Der Nussknacker“ (1892) und „Schwanensee“ (1895). Bis heute dient Tradition den Tänzern auch als Inspiration. Doch sie grenzt auch die Möglichkeiten ein – und verhindert die Weiterentwicklung.
Vielleicht hat Klinikleiter Greg Retter ja eine Perspektive gefunden, die beide Welten verbinden kann. „Kraft, Fitness, psychisches Wohl befinden und ausgewogene Ernährung sind kein Selbstzweck“, sagt er seinen Klienten, „sondern die Voraussetzung dafür, dass du eine komplexe Choreografie performen und deine Leidenschaft auf die Bühne übertragen kannst.“
Die Revolution brach nicht nur im Royal Ballet aus. Im Jahr 2012 taten sich mehrere britische TanzInstitutionen und Universitäten zum National Institute of Dance Medicine and Science (NIDMS) zusammen, um die Forschung in dieser Disziplin zu fördern.
Die Erkenntnisse waren ohne Übertreibung bahnbrechend: Eine Studie wies nach, dass ein Jahr Krafttraining die Verletzungshäufigkeit von Tänzern um 59 Prozent senkt. Eine andere, dass schon sechs Wochen Konditionstraining die tänzerischen Kernkompetenzen Bewegungskontrolle, räumliches Bewusstsein, Timing und Rhythmusgefühl deutlich verbessern.
Seit diese Daten auf dem Tisch liegen, kam es bei vielen aufgeschlossenen und ehrgeizigen Tänzern allmählich zu einem Umdenken gegen über Innovationen. „Ballett ist eine alte, fest in der Tradition verhaftete, stark formalisierte Kunstform. Aber das heißt nicht, dass wir nicht weiterlernen können“, sagt Ball.
Im hauseigenen Fitnessstudio ist die Zeiten wende schon im Alltag angekommen. Jeden Tag schwingen hier fliegengewichtige Tänzer Kugel hanteln und Battle Ropes oder schwitzen beim Squat Training mit schweren Gewichten. Das Krafttraining schützt sie vor Muskelverletzungen, fördert die Knochengesundheit, verbessert die Sprungkraft und hilft beim Abfedern der Aufprallenergie.
Damit die Grazie beim Muskelaufbau nicht verlorengeht, wenden die Sportwissenschaftler innovative Techniken an. Kraftmessplatten messen die Explosivkraft, Langhantel Sensoren Geschwindigkeit und Wiederholungen.
„Ich dachte, ich würde im Fitnessstudio dicke Beine kriegen. Aber wir trainieren intelligent, damit genau das nicht passiert“, verrät Calvert. Als ideal erwiesen sich schwere Gewichte und wenige Wiederholungen, die mit hoher Geschwindigkeit ausgeführt werden. Denn das maximiert die Kraft durch effizientere Muskelkontraktion und stärkere elektrische Impulse in den Muskelfasern – ohne dass dabei dicke Muskelpakete entstehen.
Der Effekt? „Ich stecke die Proben jetzt viel besser weg als früher“, sagt Bracewell, „und meine Kreuz, Sprunggelenks und Knieprobleme sind fast völlig verschwunden.“
Auch auf der Bühne merkt er einen deutlichen Unterschied. „Wenn du beim Kreuzheben Gewichte gehievt hast, die fünfmal so schwer sind wie deine Tanzpartnerin, werden Hebefiguren plötzlich zum Kinderspiel.“
Auch Matthew Ball, der Nachwuchsstar der neuen Tänzergeneration, findet, dass Krafttraining das Niveau seiner Darstellung deutlich verbessert hat: „Ich liebe hohe Sprünge – und Squats mit schweren Gewichten sind dafür die perfekte Vorbereitung.“ Doch wie genau hilft die technologische Unterstützung, die Bühnen Performance des Royal Ballet zu verbessern?
Elektromyographie Tests helfen den Tänzern, eher vernachlässigte, fußstabilisierende Muskeln wie den medialen Gastrocnemius (auf der Rückseite der Wade; Anm.) zu stärken. Kraftmessplatten zeigen, wie man schonender landet. Und dank der HerzfrequenzTests kann sich jeder Tänzer sein Fitnessprogramm perfekt maßschneidern lassen.
Eine wichtige Rolle spielt auch die Regeneration. Mit Gyrotonic-Maschinen trainiert man durch ein Seilsystem die Dehnbarkeit. Für die Kältetherapie werden die gleichen „Game Ready“Beinwickel eingesetzt, die auch die Fußballer von Manchester City verwenden. Und aufblasbare RPX-Erholungsstiefel pressen nach den Proben und Trainings die Milchsäure aus den Muskeln.
„Du fühlst dich, als würde wieder frisches Blut durch deine Beine pumpen“, sagt Pitchley Gale. All diese Aktivitäten werden mit „Smartabase“ überwacht, einer Datenanalyse-Plattform, die auch von dem National-Football-League Team Dallas Cowboys verwendet wird.
Doch Balletttanzen ist nicht nur harte körperliche Arbeit. Auch Psychologie und Neurowissenschaft können dich zum besseren Tänzer machen. So hilft die Arbeitspsychologin Britt Tajet Foxell den Künstlern, negative Gedanken mit positiven Bildern zu überblenden. Eine Tänzerin verglich ihren verletzten Knöchel zum Beispiel mit einem gebrochenen Zweig – und lernte, sich beim Gedanken daran lieber Bilder von fließendem Wasser und einem blauen Himmel vorzustellen.
„Nach einem Beinbruch hatte ich Angst vor den Landungen“, erinnert sich auch Pitchley Gale, „jetzt habe ich gelernt, in solchen Situationen gezielt an frühere Erinnerungen erfolgreicher Auftritte anzuknüpfen.“ Auch gegen allgemeinen Stress gibt es einen Trick: Die Tänzer werden angewiesen, die verschiedenen Bereiche ihres Lebens – wie Ballett, Familie, Finanzen – in imaginäre Räume auf zuteilen und diese „aufzuräumen“, einen nach dem anderen.
Der hektische Probenplan macht auch die Planung regelmäßiger und ernährungsphysiologisch einwandfreier Mahlzeiten zur Herausforderung. „In 15 Minuten Pause kannst du dir kein Menü reinschieben und danach sofort weitertanzen“, sagt Calvert. Inzwischen folgen die Tänzer den ausgeklügelten, tanzgerechten Ernährungsplänen von Royal-Ballet-Diätologin Jacqueline Birtwisle. Sie hat schon für das Rugby Team Leicester Tigers und den Ruderverband British Rowing gearbeitet.
Um ihren enormen Energiebedarf zu decken, essen die Tänzer leicht verdauliche Lebensmittel wie Porridge, Rührei, Risotto, Hummus, Salat, griechischen Joghurt, Baked Beans oder Buddha Bowls. Dann Omega3reiche Fische wie Lachs, Makrele, Sardelle, Sardine und Hering, um die Muskelregeneration zu unterstützen. Und gekocht wird mit Oliven statt Sonnenblumenöl, um Entzündungen vorzubeugen.
Nach der Vorstellung, wenn es zu spät für schwer verdauliches Essen ist, wird die verbrauchte Energie durch Erdnussbutter- und Milchshakes ersetzt. Und weil die Tänzer so viel Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, wird zusätzlich Vitamin D verabreicht. Es verbessert nicht nur das Immunsystem, sondern steigert auch die isometrische Kraft der Tänzerinnen und Tänzer, die man mit „statischen“ Übungen wie dem Planking verbessert – um sagenhafte 18,7 Prozent.
Die meisten Leute haben keine Vorstellung davon, wie viel Kraft in uns steckt
Gegen Ende unseres Besuchs führt uns Retter zu der überwältigenden Bühne des Royal Opera House. Sie befindet sich hinter einem drei Tonnen schweren purpurroten Vorhang. Und erinnert ihn täglich nachdrücklich daran, worum es in seiner Arbeit wirklich geht: um tänzerische Exzellenz vor einem kritischen Publikum.
„An den historischen Errungenschaften des Royal Ballet ist nicht zu rütteln“, sagt er. „Unsere Aufgabe besteht also nicht darin, das Ballett zu verändern, sondern die Tänzer bei ihrer Performance zu unterstützen. Sportler federn ihre Landungen in der Hüfte, den Knien und den Knöcheln ab. Aber im Ballett musst du mit gestreckten Beinen landen. Das können wir nicht ändern. Aber wir können die Tänzer stärker machen, damit sie solche Belastungen besser aushalten.“
Den objektiv belegbaren guten Ergebnissen zum Trotz sind nicht alle Tänzer von den neuen Ideen und wissenschaftlichen Ansätzen angetan. „Der Konflikt schwelt noch immer, doch er polarisiert nicht mehr so stark wie früher“, räumt Retter ein. „Erstens, weil angehende Tänzer der Royal Ballet School früh lernen, wie wichtig körperliche Leistungsfähigkeit ist. Und zweitens, weil auch Startänzer einsehen, dass ihr künstlerischer Ausdruck durch die neuen Methoden nicht beeinträchtigt, sondern verbessert wird.“
In dieser Saison meldeten sich 80 Prozent der Tänzer für freiwillige Tests in der Mason Healthcare Suite an – so viele wie nie zuvor. „Und nicht nur das. Sie nahmen die Ergebnisse ernst und steckten sich Ziele. Zum Beispiel wollten sie ihre maximalen Sprunghöhen verbessern, nachdem sie dazu Feedback vom künstlerischen Personal und Royal-Ballet-Direktor Kevin O’Hare erhalten hatten. Ich erlebte zum ersten Mal einen regelrechten Austausch und nicht nur das bloße Aufzeigen von Schwachstellen, die es zu verbessern gilt.“
Das Fazit: Auch weiterhin wird das Talent wichtiger sein als die Wissenschaft, wenn es um die Umsetzung künstlerischer Ästhetik geht. Doch wenn es die Aufgabe eines Tänzers ist, die Grenzen seines Körpers auszuloten, um damit emotionale Reaktionen im Publikum auszulösen, wenn er damit Athletik zur Kunstform erhebt – dann kann Wissenschaft dabei helfen.
„Ein Läufer muss einfach nur laufen“, sagt Calvert. „Aber wir müssen uns präzise bewegen, gut aussehen, überzeugend lächeln und beim Zuschauer Gefühle erzeugen – selbst wenn wir am Ende fast draufgehen. Kniebeugen helfen mir nicht, wenn ich dreißig Fouettés (das ist eine schnelle Drehung, bei der ein Bein zum Knie an gewinkelt wird; Anm.) machen will. Ich muss ja die Abfolge genau üben. Aber ich habe Kraft und Vertrauen dazugewonnen und kann mich deshalb besser auf die Handlung oder meine Rolle konzentrieren.“
Und davon haben nicht nur die Tänzer etwas – sondern letztlich auch das Publikum.
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