Red Bull hat Menschen, Athleten, Musikern und deren Ideen schon immer Flügel verliehen. Der Wingfinder-Persönlichkeitstest setzt genau da an und gibt sowohl den Arbeitgebern als auch jenen, die ihre Karriere auf den nächsten Level bringen wollen, die Chance, ihre eigenen Stärken kennen zu lernen.
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Wingfinder 2020
Der Red Bull WINGFINDER hebt die Suche nach den eigenen Stärken und die persönliche berufliche Entwicklung auf ein neues und weltweit einzigartiges Level.
Red Bull hat für Wingfinder ein wissenschaftlich stringent ausgearbeitetes Programm für die Öffentlichkeit nutzbar gemacht. Basierend auf 30 Jahren psychologischer Forschung konzentriert sich der Test auf Faktoren, die die Beschäftigungsfähigkeit und die Erfolgsaussichten eines Kandidaten bestimmen.
Jeder User bekommt dabei ein zweiteiliges Feedback; einmal einen detaillierten, neun-seitigen Bericht mit einer Analyse seiner Stärken. Hinzu kommt ein individuell zugeschnittenes Feedback und Coaching eines professionellen Athleten. Nicht zuletzt erhält er den einseitigen "Talente-Pass", der sich perfekt dazu eignet, an den Lebenslauf und die Bewerbung für eine neue Stelle angehängt zu werden.
Den 35-minütigen Wingfinder-Test kannst du sowohl auf PC und Laptop, als auch auf Smartphone und Tablet erledigen. Und während das Beurteilungs- und Feedbacksystem auf neue, innovative Herangehensweisen setzt, ist der psychometrische Aufbau dahinter glaubwürdig, verlässlich und valide.
Das hat damit zu tun, dass Red Bull Wingfinder viele der gut erforschten Tools der psychometrischen Datenerfassung kombiniert und upgradet, während diese anschließend in einem frischen und anregenden Format verarbeitet werden. Damit lernst du dich selbst auf eine Art und Weise kennen, die normalerweise mit vielen Kosten verbunden ist.
Also, worauf wartest du noch? Wir werfen einen Blick auf den Test und zeigen dir, wie er funktioniert:
1. Wingfinder ist allem voran zweckmäßig (auch wenn er hervorragend designt ist)
Viele der Kandidaten für einen Job bekommen nur sehr wenig (bis gar kein) Feedback von den Auswertungstools, die es derzeit gibt. Wenn, dann musst du meistens mit einer Punkte- oder Prozentzahl leben oder du bekommst eine kurze Beschreibung deines Verhaltens, die dir für einen bestimmten Job oder eine neue Rolle am Ende nicht wirklich etwas bringt.
Wingfinder will genau das verändern und setzt auf positive Psychologie. Der Test liefert dir einen persönlichen Report mit einem sehr viel ausgewogeneren Blick auf die individuellen Stärken. Natürlich spielen die üblichen positiven Charaktereigenschaften eine wichtige Rolle, doch erkundet Wingfinder auch überbeanspruchte Stärken, genauso wie Mängel und potentielle "Blind Spots" in folgenden Kategorien:
- Verbundenheit
- Kreativität
- Denkfähigkeit
- Motivation
Jeder dieser vier Schlüsselbereiche teilt sich in 25 verschiedene Stärke-Bilder auf, womit sich Millionen unterschiedliche, einzigartige Möglichkeiten und Kombinationen auftun.
Das ganze Ding behält den User immer mit im Blick. Der neunseitige Feedback-Bericht enthält persönliche Analysen und Ratschläge, wie du deine Stärken am besten nutzt, während er dir auch praktische Hilfe leistet, um deine Karriere erfolgreich zu bestreiten. Hinzu kommen Videos von Weltklasse-Athleten, die die gleichen Stärken mit dir teilen.
Der "Talente-Pass" fasst die Stärken eines Users zusammen und fungiert als zusätzliche Beilage an den Lebenslauf. Anstatt einer typischen Auflistung der Dinge, die ein Kandidat gemacht hat, bekommt der potentielle Arbeitgeber mit dem Wingfinder Talente-Pass eine Erklärung darüber, wie erfolgreich diese Person in das geforderte Profil der neuen Rolle passt.
2. Wingfinder ist ein verlässlicher Persönlichkeitstest, der sich über den Hype der Stärken erhebt
Red Bull Wingfinder geht weiter als übliche Stärke- und Potentialanalysen. So psychometrisch das auch klingen mag, Wingfinder ist in der Lage, das Verhalten und das reale Resultat (Reputation) vorauszusagen, anstatt sich auf das zu beschränken, was die User über sich selbst denken (Selbstbild).
Red Bull hat den Wingfinder-Test in Zusammenarbeit mit einem Expertenteam aus Psychologen des University Colleges in London und der Columbia University in New York entwickelt. Die Basis bildet das etablierte Modell für Beschäftigungsfähigkeit und Karriere-Erfolg von Hogan, Chamorro-Premuzic und Kaiser. Mit deren Meta-Analyse von tausenden veröffentlichten, wissenschaftlichen Studien arbeiteten die Forscher jene Persönlichkeitsfaktoren heraus, die die Beschäftigungsfähigkeit (also die Chance, einen Job zu finden) und die Chance auf Erfolg (Einkommen, Beförderungen, Verantwortung, Performance-Bewertung,...) bestimmen.
Wingfinder lässt außerdem die Kreativität nicht außer Acht. In der Validierungs-Phase haben über 10.000 Menschen Daten zur Verfügung gestellt, die die vier Schlüsselfaktoren festlegen: Denkfähigkeit, Verbundenheit, Kreativität und Motivation.
Bestätigt wurden diese mithilfe bereits existierender, psychologischer Tests und auch weiterhin werden Modifikationen vorgenommen, um sicher zu gehen, dass Wingfinder aktuell, valide und verlässlich bleibt. Damit setzt der Test auf ein nachhaltiges Ergebnis und auf ein Feedback, das auch Jahre nach der Durchführung noch ihre Gültigkeit behält.
3. Bilder sind mehr wert als 1.000 Worte
Psychologische Tests verlassen sich meistens auf textbasierte Fragen. Je weiter die technologischen Entwicklungen aber voranschreiten, desto mehr können wir Fragen stellen, die dynamischer ausfallen, etwa in der Form von Bildern. Das Ganze macht den Test reicher, ohne seine Validität oder die Vergleichbarkeit mit anderen, textbasierten Analyse-Tools zu verlieren.
Visuelle Fragen sind intuitiver und wir erhalten eine schnellere Reaktion im Vergleich zu Textfragen. Zudem erhöhen sich auch die Chancen, dass die User den Test wirklich zu Ende bringen und es erhöht sich die Bereitschaft, persönlichere Fragen zu beantworten.
Nicht zuletzt schafft es ein Bild eher, komplexe Ideen zu vermitteln, ist ein solches doch bedeutend genauer. Die Auswahl der Bilder verlangt einen mehrstufigen Validierungsprozess, um etwaige Störvariablen auszuschalten. Es ist wichtig, dass ein Bild bis zu einem gewissen Grad abstrakt genug ausfällt, um seine Bedeutung zu vermitteln, während keines davon innerhalb eines Item-Sets erstrebenswerter erscheinen soll als die anderen.
4. Die Intelligenzmessung setzt auf die "Item Response"-Theorie und auf fortgeschrittene, adaptive Testung
Viele Intelligenztests werden mit jeder Antwort schwerer und schwerer. Dabei besteht das Risiko, dass die Fähigkeiten der zu testenden Person diskreditiert werden, was wiederum die Nutzererfahrung und das potentielle Ergebnis ins Negative abrutschen lässt. Die Denkfähigkeit wird bei Wingfinder gemessen, indem komplexe Probleme in Form von räumlicher und numerischer Schlussfolgerungen gelöst werden. Das wiederum passiert auf eine dynamische Art und Weise - man kann sagen, der Test passt seinen Schwierigkeitsgrad an.
Nachdem wir es hier mit einem Online-Test zu tun haben, braucht es weder eine Supervision noch einen Administrator. Ein Logarithmus sorgt aber dafür, dass der Test sich, während der User ihn erledigt, auf Basis der gegebenen Antworten zusammensetzt. Du beantwortest bestimmte Fragen richtig und schnell? Dann wird der Test schwerer. Genauso ist der gegenteilige Fall möglich.
Diese adaptive Testungsmethode optimiert die Information, die Wingfinder von jeder Antwort erhält. Damit ergibt sich ein Tool, das auf jeden, der den Test absolviert, spezifisch zugeschnitten wird, wodurch sich wiederum in kurzer Zeit ein nachhaltiges Bild der individuellen Fähigkeiten zeichnen lässt.
5. Bist du ein Teamplayer? Mit Wingfinder findest du es heraus...
Der Schlüsselfaktor "Verbundenheit" wirft einen Blick darauf, wie jemand mit sich selbst zurande kommt und wie gut derjenige mit anderen zusammenarbeitet. Ein Teil davon wird in Form eines "Implicit Association Tests" (IAT) gemessen.
Fragst du jemanden, wie ausgeprägt seine Teamfähigkeit ist, tendiert derjenige dazu, sich in einem möglichst guten Licht zu präsentieren. IAT von Wingfinder ist dazu in der Lage, diese Störvariable auszugleichen, indem er die Antwortgeschwindigkeit bei dazugehörigen Fragen misst. Das Konzept, das hier dahinter steht, geht davon aus, dass wir bestimmte Ideen schneller miteinander assoziieren (da sie ja im Alltag ständig eingeübt werden), wir uns dafür aber schwerer tun, bestimmte Ideen miteinander in Verbindung zu bringen, die unserer Überzeugung nach nicht unbedingt zusammenpassen. Ersteres wird deshalb für eine schnellere Antwort sorgen, während im letzteren Fall mehrere Überlegungen notwendig sind.
6. Bist du motiviert? Mithilfe bestimmter Szenarien findest du es heraus.
Der Schlüsselfaktor "Motivation" misst die Ausprägung der Motivation mithilfe von "Situational Judgment"-Szenarios (SJT), die nach bestimmten, individuellen Entscheidungen in vorgegebenen Situationen fragen.
Die "korrekten" Antworten haben nichts mit Logik oder Wissen zu tun, womit du dich in diesem Abschnitt durch Übung schlichtweg nicht verbessern kannst. Die Beispiele sind in der Regel auf die Red Bull-Marke zugeschnitten und stellen Situationen dar, mit denen man in der Arbeit konfrontiert ist und die zugleich eine gewisse Relevanz in einem modernen Unternehmen mitbringen.
In einem Beispiel soll der User etwa ein Ski-Team managen. Dafür musst du kein Wintersport-Experte sein, dennoch wirst du mit Entscheidungen vor, während und nach einem Rennen konfrontiert, auf die du eine Antwort finden musst.
Auf www.wingfinder.com kannst du den Test selbst ausprobieren. Finde heraus, worin du wirklich gut bist!