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10 großartige Konstruktionen von Spielern in Zelda: Tears of the Kingdom
Roboter, Laserkanonen und fliegende Motorräder - die Community hat schon einige großartige Geräte in Tears of the Kingdom gebaut.
Eines der spannendsten Features in The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom ist die Möglichkeit, Objekte miteinander zu verbinden und dadurch vollkommen neue Konstrukte zu erschaffen. Gepaart mit Zonai-Geräten, die für Bewegung durch Räder, Raketen oder Ventilatoren sorgen, bauen Spieler kreative Fahrzeuge, Waffen und Fallen. Neben unseren besten Tipps für Zelda: Tears of Kingdom, möchten wir euch hier ein paar besondere Fundstücke aus der Community hier vorstellen.
Spoiler-Warnung!
Da Tears of the Kingdom einen Großteil seines Spaßes aus der Erkundung und dem Entdecken neuer Dinge zieht, könnte es sein, dass ihr hier Dinge seht, die ihr vielleicht lieber selbst entdeckt hättet. Das bezieht sich nicht nur auf Ideen für den Bau von Konstrukten, sondern auch auf Areale, Gegner, Kleidung und Zonai-Geräte, die ihr vielleicht noch nicht kennt. Seid also gewarnt.
Solltet ihr aber etwas Inspiration für euer nächstes Flugzeug suchen, dann lasst euch doch vom echten Leben beeinflussen. Beim Red Bull Flugtag bauen Laien schon seit Jahren die verrücktesten DIY-Flieger.
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Red Bull Flugtag 2021: Highlights
Simpel und Effizient: Das Hover-Bike
Wer eine einfache Methode sucht, um von A nach B zu kommen, der sollte dieses Hover-Bike nachbauen. Mit nur zwei Ventilatoren und einer Steuereinheit überwindet ihr kurze und mittellange Strecken ohne Probleme. Die günstigen Ressourcen machen es zudem zu einem perfekten Modell, welches ihr für spätere Auto-Builds speichern könnt.
“Now this is Podracing!”
Solltet ihr eher eine spektakuläre Weise bevorzugen, um durch Hyrule zu brettern, dann könnt ihr einfach in die Fußstapfen von Anakin Skywalker schlüpfen. Dieser Podracer hebt zwar nicht, wie das eben gezeigte Bike ab, gibt aber massig Style-Punkte.
Fantastische Feinde fordern moderne Bewaffnung
Manche Feinde in Tears of the Kindgom sind sehr zäh und teilen ordentlich aus. Mit Hilfe von etwas Kreativität (und einer absurden Menge an Energie) lässt sich ein Gerät bauen, das am ehesten an einen Orbital-Laser erinnert. Wir sind uns sicher, dass keiner der Gegner mit so einem Angriff aus der Luft gerechnet hat.
Endlich den Hund streicheln
Fans waren bestürzt. Die knuffigen Hunde, die ihr an den zahlreichen Ställen trefft, können nicht gestreichelt werden. Das kann die Community natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Dank einer - zugegebenerweise etwas komplizierten - Apparatur ist es aber dennoch möglich, den flauschigen Vierbeinern etwas Liebe zu schenken.
Der Red Bull Monster Truck
Da kam der Amerikaner bei Red Bull Gamer GrandPOObear durch. Um effizienter durch unwegsames Gelände zu kommen entscheidet er sich, seinem Gefährt eine Federung zu spendieren. Und es funktioniert. Sein Monster Truck fährt ungehindert über Stock und Stein.
Hilfe für Koroks: Der Raketenstuhl
Eine Beschäftigung, die Tears of the Kingdom-Spielern große Freude bereitet, ist, mit Koroks auf unterschiedliche Weise Schabernack zu treiben. Aber nicht alle haben boshafte Hintergedanken, wenn sie einem der baumigen Brüder auf offenem Feld über den Weg laufen. Der hier gezeigte Raketenstuhl ist offensichtlich nur ein nettes Hilfsmittel, um den kleinen Freund fortzubewegen.
“Steig ihn den Roboter, Link!”
Es war nur eine Frage der Zeit, bis wir die ersten Mecha-Designs sehen werden. Hier wurden auch schon zahlreiche berühmte Anime-Roboter als Vorlage verwendet. Wer genug Energie hat kann hier nicht nur Flugfähigkeit verbauen, sondern spendiert seinem zweibeinigen Gefährt auch noch eine entsprechende Bewaffnung.
Big Wheel: Gundam lässt grüßen
Doch nicht nur Mechs werden aus Anime adaptiert. Das Big Wheel aus der Gundam-Reihe hat durch die Fanbase auch seinen Weg in Tears of the Kingdom gefunden. Zwar waren einige Versionen notwendig, bis es funktionsfähig war, allerdings kann sich das Ergebnis dafür auch absolut sehen lassen.
Fallen wie aus einem Tom & Jerry-Caroon
Aber es sind nicht nur Fahrzeuge, welche von Spielern zusammengebaut werden: Manche nutzen die Ultrahand, um unterschiedliche Waffen als Lockmittel für Gegner einzusetzen. Diese lösen dann teilweise Attrappen aus, die Wile E. Coyote vor Neid erblassen lassen. Vielleicht sind diese Zelda-Gamer ja auf die ACME-Academy gegangen.
Pfeilschnelles Apfelbrett
Natürlich sind es aber die Speedrunner, welche die beste Möglichkeit finden, schnell von A nach B zu kommen. Stellt sich heraus, die beste Lösung hierfür sind ein Holzbrett und ein Apfel. Natürlich passiert hier im Hintergrund noch ein wenig schwarze Magie mit der Game-Engine. Aber unter’m Strich scheint dies die Peak-Performance für Hyrule-Reisen zu sein.