Battlefield 2042 - nicht ganz fertig, doch jederzeit eine Wucht
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Battlefield 2042: Auf diese 10 Dinge solltest du achten

Egal, ob ihr total neu dabei seid, bereits erste Erfahrungen gemacht habt oder schon seit der ersten Beta rockt: Bei diesen Tipps ist sicher etwas für euch dabei!
Autor: Markus Richter @chargi
5 min readPublished on
EA und DICE haben es mit Battlefield 2042 wieder geschafft, epische Schlachten auf unsere Bildschirme zu zaubern. In so einem umfangreichen Spiel, ist es oft nicht einfach die Übersicht und Möglichkeiten aller Mechaniken zu behalten. Damit ihr voll durchstarten könnt, haben wir hier 10 Tipps für euch zusammengetragen.
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Die besten Waffen für den Anfang

Bei den Startwaffen können wir euch eine klare Empfehlung für die PBX-45 aussprechen. Die SMG bleibt auch bei Dauerfeuer recht genau und hat kaum Nachteile in der Reichweite zu den Assault Rifles, die aktuell nicht die erste Wahl sind. Falls ihr gerne mit Sniper Rifles spielt, könntet ihr mit der SWS-10 Spaß haben, doch achtet auf den erheblichen Bullet Drop über längere Distanzen. Bis ihr die DXR-1 bekommt, dauert es leider einige Zeit. Holt euch daher früh die passenden Upgrades für die Waffe. Hier hilft vielleicht der nächste Tipp.
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Einfache Erfahrungspunkte

Ihr könnt das Spiel auch Solo oder Coop gegen computergesteuerte Gegner spielen. Das eignet sich nicht nur anfangs vertraut mit den Mechaniken, Maps und Waffen zu machen, sondern auch um recht einfach an viele Erfahrungspunkte zu kommen und Upgrades für seine Waffen freizuschalten. Achtung: Es gibt ein Erfahrungspunkte-Limit für diesen Spielmodus.
Ansonsten sind Bewegungssensoren und auch Caspers Drohne eine super Möglichkeit, viele Erfahrungspunkte zu sammeln, da die Spot-Assists so viel XP wie ein Kill zählen. Zusätzlich kommt man für den Support mit Munitionskisten noch einiges on top. Am besten klappt das vor allem im Modus „Durchbruch“.
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Wichtige Infos für Point Captures

Der Wingsuit folgt seiner eigenen Physik

Der Wingsuit folgt seiner eigenen Physik

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Wenn ihr zu einem Punkt lauft, um den gerade gekämpft wird, hält das Spiel vitale Informationen für euch parat. Zielt auf den Punkt und ihr seht, wie viele Leute vom eigenen und fremden Team um diesen Punkt kämpfen. Verteidigt ihr gerade den Punkt, seht ihr so auch, falls sich eine Ratte irgendwo im Einflussbereich versteckt.
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Wechselt eure Outfits passend zur Map

Im Gegensatz zu Waffen-Loadouts könnt ihr die Outfits eurer Spezialisten auch im laufenden Spiel anpassen. Da es viele verschiedene Terrains auf den riesigen Maps in Battlefield 2042 gibt, zahlt sich der kleine Umweg ins Menü durchaus aus, um sich mit den passenden Tarnfarben an die aktuell umkämpfte Umgebung anzupassen.
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Kreativität wird belohnt

Die Spezialisten haben durchaus interessante Interaktionen mit anderen Spielmechaniken, die es natürlich gilt zu eurem Vorteil auszunützen. So könnt ihr auf Caspers Drohne eine Packung C5-Sprengstoff anbringen, um diese später neben Gegnern explodieren zu lassen. Das Turret von Boris kann aus der Deckung immer wieder abgebaut und aufgebaut werden, ohne dass es repariert werden muss. Die Mauer von Irish könnt ihr verwenden um Ausgänge von Aufzügen oder Ziplines zu blockieren - für einfache Kills. Und statt euch mit Falck selbst zu heilen, könnt ihr einfach auf den Boden vor euch schießen, statt länger den Utility-Knopf zu drücken.
Ein allgemeiner Überblick über alle Spezialisten, wird in diesem Video von Lost gezeigt:
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Werft Granaten wie früher (und schneller)

In den Settings findet ihr die Option, um Granaten schneller zu werfen. So müsst ihr nicht extra Granaten auswählen um sie dann werfen zu können, sondern könnt direkt explosive Grüße in Richtung eurer Gegner schicken. Das ist nicht nur praktisch, es spart euch auch effektiv Zeit, die ihr in stressigen Feuergefechten durchaus benötigen könnt. Doch passt auf: Eure Granaten können auch zurückgeworfen werden.
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Spielt als Team

Es gibt nichts Besseres in Battlefield, als mit einem ganzen Squad im Voice-Chat zu sein und koordiniert über das Schlachtfeld zu marschieren. Egal ob in einem Panzer oder zu Fuß, im Team kann man immer mehr schaffen, als alleine. Auch wenn ihr Solo spielt, versucht bei euren Mates zu spawnen: So erspart ihr euch meist einiges an Laufwegen und könnt sie auch direkt unterstützen, sei es mit Medi-Kits, Munition oder eurer Feuerkraft.
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Rusht die ersten Punkte

Um am Anfang einer Eroberungs-Partie einen Vorteil zu erlangen, solltet ihr euch ein Fahrzeug oder Fluggefährt schnappen und direkt die ersten Punkte einnehmen. Das bringt euch nicht nur schon früh viele Gratis-Erfahrungspunkte, sondern könnte richtungsweisend für das gesamte Match sein, wenn sich bereits jetzt die Fronten erhärten und ihr vorne seid. Helikopter können dafür auf Hochhäusern auch direkt über der Fahne schweben und mit Fahrzeugen kann man am Weg auch mal ein paar Kameraden mitnehmen.
Wie es laufen kann und manchmal nicht, könnt ihr euch auch von Red Bull Spielerin Paladin Amber abschauen.
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Sniper rechtzeitig erkennen

Meist versteckt im tiefsten Dickicht oder hinter mehreren Konstruktionen versteckt, liegen sie und warten auf euch: Die gegnerischen Scharfschützen. Achtet daher auf Blitze in der Landschaft, die euch frühzeitig auf Sniper die in eure Richtung zielen aufmerksam machen. Bleibt mobil und springt in die nächste Deckung, so ist es schwierig für sie, euch über lange Distanzen zu erwischen. Es gibt in Battlefield selten einen Grund, sich nicht zu bewegen. Selbst als Sniper habt ihr keinen Vorteil, irgendwo in der Botanik rumzuliegen, da euer Scope herausblitzt und ihr liegend leichte Beute seid. Achtet darauf beim Schuss still zu stehen und bleibt die sonstige Zeit und bleibt in Bewegung.
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Schneller Laufen

Last but not least, solltet ihr in den Optionen den taktischen Sprint auf „immer an“ einstellen. Mit dem kommt ihr nochmal schneller über die riesigen Schlachtfelder und habt dadurch, bis auf die etwas lauteren Schritte, keinen weiteren Nachteil. Die erste Kugel nach dem taktischen Sprint ist genauso schnell gefeuert und zielgenau, wie der normale Sprint.