MTB
"Raising the Bar": 7 Lehren aus Emil Johanssons und Erik Fedkos Web-Serie
Sieh dir die brandneue Serie an und hol dir einen Einblick in das Leben dieser beiden professionellen Mountainbike Slopestyle-Athleten.
Was braucht es, um mit der Spitze mitzuhalten? Die professionellen Mountainbike Slopestyle-Rider Emil Johansson und Erik Fedko setzen auf harte Trainings-Sessions, kompromisslose Competitions und das gemeinsame Erkunden der Welt auf zwei Rädern. Mit guten Kumpels ist das noch viel schöner, das wissen auch Johansson und Fedko. In den letzten Jahren, die der Schwede und der Deutsche zusammen mit Slopestyle-Contests verbrachten, hat sich eine enge Freundschaft entwickelt.
Mit der brandneuen Web-Serie "Raising the Bar" auf Red Bull TV bekommst du die Gelegenheit, beide durch die Saison 2021 zu begleiten, während sie die vollständige Crankworx World Tour absolvieren, ihre Setups zuhause vorstellen und die besten Riding-Spots auf dem gesamten Globus erkunden. In vier Episoden holst du dir einen einzigartigen Einblick in das tägliche Leben von Johansson und Fedko und lernst, was es braucht, um zu den Besten zu gehören.
Wir fassen die spannendsten Erkenntnisse, die wir aus der Serie ziehen konnten, für dich zusammen. Lies weiter!
01
Johansson nutzt einige verrückte Riding-Spots in seiner Heimat
Johanssons Heimat Falun in Schweden ist ein großartiger Ort, den du selbst besuchen kannst, wenn du das Biken liebst. Es finden sich dort einige coole Spots, darunter Enduro/Cross-Country-Trails, Dirt- und Slopestyle-Jumps, ein Velodrome und eine Indoor-BMX-Halle und großartige Skate-Parks.
In der ersten Episode von "Raising the Bar" macht sich Fedko auf, um Johansson zu besuchen und eine Tour ins Trainings-Gelände in Källviken zu unternehmen. Daneben suchen sie die Dome Adrenaline Zone auf, die im Winter als Johanssons zweites Heim gilt. Dort finden sie eines der besten Indoor-Jump-Setups der Welt. Abschließend machen sie sich auf in den Järvsö Bike-Park, um eine herausragende Downhill-Session in einem der besten Parks Skandinaviens zu absolvieren.
15 Min
Erik Fedko besucht Emil Johansson's Homespots
Die erste Episode führt Erik Fedko und Emil Johansson nach Neuseeland und zu Emils Homespots in Schweden.
02
Johansson kocht auch nur mit Wasser
In einer weiteren Episode geht das Gerücht um, dass Emil Johansson nicht von dieser Welt sei. Das hat mit seinen sechs Crankworx-Slopestyle-Siegen in Folge zu tun und der Umstand, dass er unter Druck so unglaublich cool bleibt. Johansson spricht die Gerüchte mit einem Lächeln im Gesicht an und meint, dass es zwar cool wäre, ein Alien zu sein, er jedoch ein Mensch ist, wie der Rest von uns.
03
Beide Athleten wissen, wie sie mit dem Druck umgehen müssen
Wenn du im Slopestyle Contests fährst, dann braucht es nicht nur die Skills auf dem Bike, sondern auch Nerven aus Stahl. Wir erleben, mit welchem Druck die beiden während Crankworx Innsbruck 2021 umgehen müssen. Einige Tage vor dem Slopestyle-Contest crasht Fedko in einem Whip Off hart. Angeschlagen entscheidet er sich, die Finals dennoch zu fahren - eine Entscheidung, die sich am Ende bezahlt macht. Auch Johansson ist mit heftigem Druck konfrontiert. Als Favorit sind alle Augen auf ihn gerichtet. Untypischerweise macht er auf einem Jump im ersten Run einen Fehler. Er findet aber erneut den Fokus, um einen perfekten zweiten Anlauf hinzulegen.
15 Min
Emil Johansson besucht Erik Fedko's Heimat
Das zweite Mountainbike-Abenteuer von Erik und Emil beginnt in Tirol, bevor sie Eriks Heimat unsicher machen.
04
Fedko ist überraschend gut im Segway-Fahren
Das Duo besuchte Ende August das Freeride-Event "Audi Nines", um einige Tage zusammen mit den besten Freeridern der Welt zu fahren. Johansson und Fedko zeigen, wie gewohnt, massive Tricks, am meisten Spaß haben die beiden aber bei einer Segway-Session abseits des Wettbewerbs. Fedko beherrscht den Segway gut, während Johansson...naja, sagen wir einmal, er sollte beim Biken bleiben.
16 Min
Teilnahme bei den Audi Nines
Erik und Emil rocken die Audi Nines MTB, riskieren eine Segway-Tour und reisen zum Crankworx B.C. in Kanada.
05
Schlechtes Wetter ist der größte Feind von Slopestyle-Athleten
Ist der Tag des Wettbewerbs einmal da, erleben wir, während wir Johansson, Fedko und dem Rest der Slopestyle-Elite bei dem zusehen, was sie am besten machen, eine gute Zeit. Was wir aber nicht sehen, ist das, was hinter den Kulissen passiert. Oft bekommen die Teilnehmer nur wenig Gelegenheit, auf dem Kurs zu trainieren, bevor ein großes Event ansteht. Fügt man dem dann noch schlechtes Wetter hinzu, entwickelt sich das Ganze zur frustrierenden Sache. Das Herbst-Wetter bringt die Rider während Crankworx British Columbia an ihre Grenzen, während der Regen die Party in Rotorua crasht. Fedko und Johansson müssen aber irgendwie damit zurechtkommen...was anderes bleibt ihnen nicht übrig.
06
Fedkos Run bei Crankworx British Columbia war herausragend
Während Johanssons Crankworx-Runs immer wieder Stoff für die Geschichtsbücher liefern, sind Fedkos Performances immer eine kleine Achterbahnfahrt der Gefühle. Crankworx Innsbruck beendete er als Vierter und vor Crankworx British Columbia war sein bestes Ergebnis der dritte Platz. Obwohl das Wetter nicht mitspielte und nur wenig Trainingszeit vorangegangen war, legte Fedko dort die Fahrt seines Lebens hin, mit der er sich endlich den verdienten zweiten Platz abholte.
22 Min
Erkunde British Columbia
Nach Top-Runs beim Crankworx Kanada trennen sich Erik und Emil, bevor sie zum Crankworx Neuseeland fliegen.
07
Dieses Duo weiß, wie man die Messlatte hoch ansetzt
Johansson und Fedko sind nich die typischen Mountainbike-Fahrer, die wir kennen. Sie sind außergewöhnliche Athleten und gehören zur absoluten Spitze ihres Sports - das ist etwas, wofür sie jeden Tag hart arbeiten. Johansson ist schlicht der beste Slopestyle-Rider auf diesem Planeten. Er kann Tricks und Combos, die wir zuvor nicht für möglich hielten. Fedko hingegen bringt die Fähigkeit mit sich, dann, wenn es darauf ankommt, abzuliefern, was wiederum die anderen Teilnehmer inspiriert. Beide setzen die Messlatte hoch an - nicht nur für sich selbst, sondern für den Sport im Generellen.
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