Das Red Bull Alpenbrevet 2022 vorbei am Walensee
© Phil Gale / Red Bull Content Pool
Motoring

Red Bull Alpenbrevet: Töffli-Fest in Glarus

Perfektes Wetter, eine traumhafte Kulisse - und mittendrin 1‘000 Töffli-Held:innen auf ihren Hobeln.
Autor: Red Bull Schweiz
2 min readveröffentlicht am
13 Mal - so oft fand das Red Bull Alpenbrevet mittlerweile in der Schweiz statt. Und auch dieses Mal erwartete die Töffli-Buebe und -Maitli wieder eine idyllische Strecke auf der Ausflugsfahrt.
Start frei zum Red Bull Alpenbrevet 2022
Start frei zum Red Bull Alpenbrevet 2022

Im Zweitakt von Glarus nach Glarus

Von Glarus aus machten sich die Fahrer mit ihren Hobeln auf die 148 Kilometer lange Strecke, zunächst Richtung Kerenzerberg. Weiter ging es entlang der traumhaften Kulisse um den Walensee in Richtung Toggenburg. Über den Verpflegungsposten in Wildhaus-Alt St. Johann führte die Strecke wieder zurück nach Glarus.
Teilnehmer beim Red Bull Alpenbrevet 2022.
Wenn 7.5 Stunden Fahrt vor dir liegen...
Wie in jedem Jahr galt dabei auch dieses Mal: gewinnen würde nicht der oder die Schnellst, sondern wer mit seiner Zeit am nächsten an die durchschnittliche Fahrzeit aller Teilnehmer heran kam.

7 Stunden 28 Minuten

Claudio Steimen aus Waltenschwil fuhr sich bei den Zweigängern am nächsten and die Durchschnittszeit, bei den Töfflis mit Automatik traf der Tessiner Alfredo Cattani die Zeit am genausten. Knapp 7.5 Stunden brauchten die Töffli-Held:innen im Schnitt für die Strecke
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"Miss Alpenbrevet 2022"

"Wer hat das schönste Töffli im ganzen Land?" - Diese Frage stellt sich traditionell beim Red Bull Alpenbrevet die Töffli-Community. Dieses Mal machte das Modell Erka von Bernhard Zraggen das Rennen, ein Sachs mit Jahrgang 1961. Den Hobel hatte der Amsteger von seinem Sohn zum 55. Geburtstag bekommen.
Bernhard Zraggen, der strahlende Gewinner...
Bernhard Zraggen, der strahlende Gewinner...
... und sein Modell Elka
... und sein Modell Elka
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"Gang of the Year"

Nicht minder prestigeträchtig: der Titel der "Gang of the Year". Und dieser ging dieses Jahr an die Lokalmatadoren: der Pfupferclub aus Glarus sorgte mit seinem Auftritt dafür, dass der Titel gleich vor Ort blieb.
Die "Gang of the Year" beim Siegerfoto
Die "Gang of the Year" beim Siegerfoto
Wir haben unsere Töffli-Gang vor zwei Wochen gegründet, und nun stehen wir hier auf dem Podest. Danke an die Organisatoren. Was für ein Tag!