Screenshot aus GRID Legends zeigt einen Mitsubishi Lancer beim Driften. In unserem Drift-Guide liefern wir euch Tipps und Tricks.
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So meistert ihr den Drift-Modus in GRID Legends

Im aktuellen Rennspiel GRID Legends feiern die kultigen Drift-Rennen ein Comeback. In unserem Guide zum Drift-Modus liefern wir euch hilfreiche Tipps und Tricks.
Von: Philipp Briel
4 min readPublished on
Seit 25 Jahren hält sich die Rennspiel-Serie GRID auf ihren Markt und gehört damit zu den altehrwürdigsten Racern schlechthin. Mit GRID Legends gibt es endlich einen neuen Ableger, der mit frischen Ideen wie einer Doku-Story oder extremen Wetterbedingungen punktet. Wieder mit von der Partie: Der beliebte aber recht knifflige Drift-Modus. In unserem Guide liefern wir euch hilfreiche Tipps und Tricks für die Drift-Rennen.
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GRID Legends Drift-Guide: So geht’s

Screenshot aus GRID Legends zeigt ein Drift-Event

Endlich gibt's wieder Drift-Events

© Codemasters

Im Drift-Modus von GRID Legends geht es darum, auf einem abgesteckten Kurs eine höchstmögliche Punktzahl zu erreichen. Anders als in normalen Rennen kommt es dabei also nicht auf die Geschwindigkeit an oder darauf, als erster über die Ziellinie zu rasen.

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Beim Driften ist die Handbremse euer stärkster Verbündeter, da ihr so euren Boliden zum Querlenken anregt. Im Game erwarten euch zwei Drift-Fahrzeugklassen (Clubman Drift und Pro Drift), die sich an Einsteiger oder Profis richten. Drift-Rennen stehen in insgesamt vier Locations zur Wahl, die sich nochmals in verschiedene Drift-Tracks unterteilen.
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Treibt den Multiplikator hoch

Screenshot aus GRID Legends zeigt ein Auto beim Driften samt Multiplikator.

Je länger der Drift, desto mehr Punkte winken.

© Electronic Arts

Um in GRID Legends möglichst viele Driftpunkte zu sammeln, solltet ihr eure Fahrmanöver miteinander verbinden. Geht ihr von einem Drift direkt in den nächsten über, erhöht sich ein Multiplikator, der eure Punkte bis zu zwanzigfach multipliziert.
Zwischen den einzelnen Drifts bleiben euch dabei nur wenige Sekunden Zeit, bevor der Multiplikator zurückgesetzt wird. Droht die Drift-Serie zu reißen, baut einfach auf einer Geraden einen zusätzlichen Schlenker in die andere Richtung ein – Hauptsache, der Multiplikator füllt sich weiter.
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Fahrt mit Automatik

Screenshot aus GRID Legends zeigt ein Hyper-Car-Rennen auf dem Red Bull Ring

Spielerisch und technisch überzeugt der Simcade-Racer

© Codemasters

Während in normalen Rennen eine manuelle Schaltung des Getriebes schneller ist (und einfach mehr Spaß macht), solltet ihr in Drift-Events zum Automatikgetriebe wechseln. Der Grund ist denkbar simpel: Während ihr euch auf den bestmöglichen Winkel und eine hohe Geschwindigkeit konzentriert, wollt ihr nicht auch noch mitten in einer Kurve hoch- oder herunterschalten müssen. Mit einem Automatikgetriebe driftet es sich deutlich leichter.
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Behaltet den Winkel im Auge

Screenshot aus GRID Legends zeigt den Drift Modus

Achtet auf die Anzeige am unteren Bildschirmrand.

© Electronic Arts

In der Mitte des unteren Bildschirmrandes zeigt GRID Legends bei Drift-Events eine zusätzliche Anzeige an. Sie informiert euch im Halbkreis, sowie mithilfe eines Pfeils über den Winkel eures Drifts und eure Geschwindigkeit.
Je höher der Winkel ist, desto mehr Punkte winken für einen Drift. Gleichzeitig spielt aber auch die Geschwindigkeit eine Rolle. Ist der Pfeil rot, droht euer Fahrmanöver abzubrechen und die Punkte gehen möglicherweise flöten. Ein grüner Pfeil hingegen steht für die maximal mögliche Ausbeute.

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Fahrhilfen: Counter Steer Assist

Screenshot aus GRID Legends zeigt die Fahrhilfen

In den Fahrhilfen findet ihr eine Option für den Drift-Modus

© Electronic Arts

In den Gameplay-Einstellungen unter dem Punkt „Schwierigkeitsgrad“ in GRID Legends könnt ihr verschiedene Fahrhilfen ein- oder ausschalten. Speziell für den Drift-Modus gibt es dort (ganz unten) den Punkt Counter Steer Assist.
Diese Fahrhilfe versucht, einfach ausgedrückt, euren Boliden beim Driften in Kurven wieder zu stabilisieren. Damit fällt das Driften für Einsteiger deutlich einfacher aus. Die Fahrhilfe erweist sich gerade bei den ersten Gehversuchen als nützlich. Habt ihr das grundlegende Drift-Gameplay aber verinnerlicht und wisst, worauf es ankommt, solltet ihr die Fahrhilfe schnellstmöglich deaktivieren.
Das macht das Fahrverhalten zwar schwieriger, belohnt euch aber für eine fehlerfreie Fahrt mit zusätzlichen Punkten, die euch bei der Highscore-Jagd oder im Kampf um die Trophäe bzw. den Erfolg „Reiko Fan Club“ nützlich sind.
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Reiko Fan Club Trophäe/Erfolg: So gelingt eine legendäre Drift-Wertung

Trophäen- oder Erfolgsjäger müssen in GRID Legends eine legendäre Drift-Wertung erzielen, um den Triumpf Reiko Fan Club einzuheimsen. Doch was ist das überhaupt? Ein legendärer Drift ist besonders lang und liefert euch viele Punkte.
Am einfachsten sichert ihr euch diesen, indem ihr im Race Creator-Modus auf der Strecke Okutama GP an den Start geht. Rundenanzahl oder weitere Fahrer sind dabei egal. Je länger euer Drift andauert, desto höher steigt euer Rating. Allerdings spielen euch Tempo und Winkel eine Rolle.
Los geht es mit Drift, darauf folgen Gret Drift, Awesome Drift, Incredible Drift, Insane Drift, Drift King und schließlich Drift Legend. Mit ein wenig Übung könnt ihr die legendäre Drift-Wertung bereits in der ersten Kurve der Strecke erreichen.

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Driften ist wie Fliegen – Freiheit pur!

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