So werdet ihr zum Karpador-König!
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Gaming

Karpador Jump – 9 Tipps für frische Fischtrainer

Mit diesen Ratschlägen wird euer Karpador zum dicksten Fang im Poké-Teich!
Von: Björn Rohwer
4 min readPublished on
Pokémon Go war nur der Anfang! Seit einigen Wochen dürfen Handyspieler wieder in das Poké-Universum eintauchen und dabei ganz neue Fähigkeiten trainieren. Anstatt Arenen zu erobern gilt es hier Orden in der Hochsprung-Liga zu ergattern – anstatt wieder auf die gesamte Palette zurückzugreifen, dreht sich dieses Mal alles um ein ganz besonderes Pokémon: Karpador. Damit euer unscheinbares Fisch-Pokémon mit Kultstatus zum Sprungmeister wird, präsentieren wir euch die wichtigsten Tipps für frischgebackene Pokémon-Aquaristen.

Kümmert euch regelmäßig

Wie für die meisten Free-2-Play-Spiele gilt auch für Karpador Jump, dass Regelmäßigkeit der Schlüssel zum Erfolg ist. Alle Elemente des Spiels haben eigene Aufladezeiten – ein Trainingspunkt wird alle 30 Minuten hinzugefügt, während die Fähigkeit von Glurak beispielsweise nur alle 12 Stunden nutzbar ist. Da die drei gleichzeitig haltbaren Trainingspunkte dann wieder komplett aufgeladen sind, lohnt es sich etwa alle 90 Minuten die App kurz zu öffnen und mit eurem Pokémon zu spielen.

Gebt dem Futter und dem Training Vorrang

Für die Pflege eures Karpadors empfiehlt sich eine ganz bestimmte Routine. Zunächst verfüttert ihr alle Beeren und achtet dabei auf Pokémon wie Barschwa, die euer Aquarium durchqueren – hier winken besonderes große Boni! Danach geht es ans Training und erst zum Schluss setzt ihr die Fähigkeiten eurer Pokémon-Helfer ein. Während Pikachu und Co strikt nach einem bestimmten Zeitfenster erst wieder aufgeladen sind, werden Trainingspunkte auch bei einem Trainerlevel-Aufstieg aufgefüllt.

Ergattert immer die Neuheiten

Je höher euer Trainerlevel desto mehr Früchte könnt ihr verfüttern und Trainingsvarianten könnt ihr nutzen – allerdings erst, nachdem ihr sie gekauft habt. Achtet hierzu darauf, dass ihr kurz vor dem Sprung aufs nächste Level immer genug Münzen parat habt. Im späteren Spiel kommen dann nur noch alle drei bis vier Level neue Früchte/Einheiten hinzu – hier habt ihr dann auch genügend Zeit die bestehenden aufzuleveln.
Ob Boxer oder Karpador – der Sandsack gehört dazu!

Ob Boxer oder Karpador – der Sandsack gehört dazu!

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Bringt alle Beeren/Einheiten auf Level 25

Nachdem ihr eine Frucht oder eine Trainingseinheit freigeschaltet habt, geht das Geldausgeben erst so richtig los! Wie euer Karpador und ihr selbst haben auch alle Früchte und Einheiten ihr eigenes Level, das ihr mit Münzen steigern könnt. Hier lohnt es sich, angefangen bei der schwächsten Beere und dem schwächsten Training alle Elemente bis auf Level 25 aufzuleveln. Der Sprung von Stufe 24 auf 25 gibt nicht nur einen ordentlichen KP-Boost, sondern ihr werdet jedes Mal auch mit einem Poké-Bonbon belohnt, mit dem ihr eure Helfer-Pokémon stärken könnt.

Werdet zu Diamanten-Sparfüchsen

Während ihr eure Goldmünzen immer fleißig ausgeben solltet, lohnt es sich die Diamanten möglichst lange zu sparen. Investiert sie nur für hochwertige Helfer oder Dekorationen! Gerade teure Pokémon wie Glurak, der alle zwölf Stunden seltene Schätze wie Münzsäcke oder Trainingstränke fallen lässt, oder Quajutsu, der einen großen KP-Schub gewährt, lohnen sich langfristig. Und Finger weg von Relaxo und Flegmon – sie schalten zwar jeweils ein neues Ereignis frei, ihre Aktionen lohnen sich aber überhaupt nicht.
Über den Wolken...

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Scheut zu großes Risiko

Immer wieder werdet ihr nach Trainingseinheiten oder Ligakämpfen von unerwarteten Ereignissen überrascht. Manchmal bekommt ihr so eine wohltuende Massage oder etwas Geld geschenkt – manchmal kann euer Karpador aber auch seinen Mut beweisen. Überlegt euch sehr gut, ob ihr dieses Risiko eingehen wollt, denn im schlimmsten Fall verliert ihr bei solchen Aktionen euren mühevoll gezüchteten Schützling. Gerade wenn ein einsamer Pokéball auf der Lichtung liegt oder eine Beere euch lockt, sollten alle Alarmglocken klingeln!

Fischt niemals neu

Nachdem ihr ein neues Karpador aus dem Teich geholt habt, werdet ihr jedesmal gefragt, ob ihr es wirklich behalten wollt. Stimmt hier immer zu! Selbst wenn euer Pokémon keine besonderen Stärken hat, lohnen sich die zehn Diamanten für einen zweiten Angelversuch nicht. Die Diamanten braucht ihr dringend für Helfer-Pokémon und Dekorationen. Schwächere Karpadors geben euch sogar die Möglichkeit etwas risikofreudiger zu spielen – ihr habt schließlich nicht so viel zu verlieren.
Auch andere Poké-Berühmtheiten haben ihren Platz

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Achtet auch auf eure Erfolge

Um zusätzliche Münz- und Diamantboni zu erhalten, solltet ihr hin und wieder im Menü unter dem Punkt „Erfolge“ nachsehen. Habt ihr durch eine bestimmte Anzahl an Kämpfen, Ereignissen oder gefischten Karpador einen Erfolg ergattert, müsst ihr eure Belohnung hier abholen – automatisch werden die Preise eurem Konto nicht gutgeschrieben. Selbst für vermeintlich schlechte Aktionen, wie dem plötzlichen Verlieren eines Karpadors, gibt es hier Belohnungen!

Bonushinweis: So züchtet ihr ein Garados

Auch wenn die Karriere eures Karpadors damit beendet ist, lohnt es sich für das Ereignis und das Sammeln von Erfolgen auch einen eurer Schützlinge in ein Garados zu entwickeln. Wie geht das? Zunächst müsst ihr euer Karpador einfach sehr häufig hintereinander antippen. Lange passiert hier nichts, bis ihr irgendwann die Meldung bekommt, dass der Ewigstein zerbrochen sei. Jetzt muss euer Fisch nur noch Level 20 erreichen und einer Entwicklung mit der entsprechenden Disqualifikation aus der Karpador-Liga steht nichts mehr im Wege!