Radsport

Hauptgewinn beim Red Bull Kilometerzähler: Der Gewinner trifft Sebi Kienle!

© Tom Schlegel / Red Bull
Der Red Bull Kilometerzähler Gewinner Sascha Lorenz trifft Triathlon-Ass Sebastian Kienle, zum gemeinsamen Training und entlockt ihm dabei das eine oder andere Geheimnis.
Autor: Henner Thiesveröffentlicht am
„Unglaublich. Einmalig. Klasse.“ Mit diesen drei Worten fasst Red Bull Kilometerzähler Teilnehmer Sascha Lorenz sein Treffen mit Ironman-Sieger Sebastian Kienle zusammen. Ende Oktober hat der glückliche Losgewinner den Red Bull Athleten daheim besucht, um mit ihm den Tag zu verbringen. Warum es für Sascha ein mehr als denkwürdiger Tag war, liest du hier.
Triathlon-Profi Sebastian Kienle zeigt dem Red Bull Kilometerzähler Losgewinner in den heimischen vier Wänden sein Rennrad.
Zu Gast bei Ironman-Sieger Sebi Kienle: Für Sascha Lorenz "unglaublich".

Sascha, kurz und knapp: Wer bist du, was machst du?

Ich bin als Ingenieur bei Airbus tätig, 32 Jahre jung oder alt – je nachdem, aus welcher Richtung man kommt (lacht) und wohne im Landkreis Dachau bei München. Ich bin ambitionierter Hobby-Radsportler und lebe diese Leidenschaft täglich auf den 50 km aus, die ich in die Arbeit brauche.
Ich habe wirklich noch nie in meinem Leben irgendwas gewonnen. Dementsprechend war die Freude riesig!
Sascha Lorenz, Losgewinner bei Red Bull Kilometerzähler

Warum hast du dich im August dazu entschieden, bei Red Bull Kilometerzähler mitzumachen?

Ich fand die Idee cool, Kilometer im Alltag für ein Ziel zu sammeln. Im Grunde tue ich das von Montag bis Freitag ohnehin – mit dem Unterschied, dass ich im Aktionszeitraum von Red Bull Kilometerzähler nun klar definierte Wochenziele hatte und sie erstmals auf Strava gezählt habe. Drei Wochen auf meiner Arbeitsstrecke und eine Woche lang im Rennrad-Urlaub in den Alpen. Dafür habe ich mich extra bei Strava angemeldet.
Red Bull Kilometerzähler Losgewinner Sascha Lorenz und Triathlon-Profi Sebastian Kienle stehen mit ihren Rennrädern vor einem See zum Porträt bereit.
Sascha Lorenz und Sebi Kienle bei der gemeinsamen Rad-Tour.

Wie viele Kilometer hast du im Schnitt gesammelt?

Ich denke, im Aktionszeitraum waren es zwischen 350 bis 400 Kilometer die Woche.
Beim Durchschauen der Preise von Red Bull Kilometerzähler dachte ich: Der Hauptgewinn ist verrückt! Dass ich ihn am Ende abräume, ist noch immer unglaublich!
Sascha Lorenz, Losgewinner bei Red Bull Kilometerzähler

Wann hast du erfahren, dass du bei der Red Bull Kilometerzähler Verlosung gezogen wurdest und Sebastian Kienle treffen wirst?

Nachdem die Aktion vorbei war, wurde ich per E-Mail von Red Bull angeschrieben und informiert, dass ich der glückliche Gewinner bin! Ich war erstmal sprachlos. Ich habe wirklich noch nie in meinem Leben irgendwas gewonnen. Dementsprechend war die Freude riesig! Zumal ich mir ganz zu Beginn beim Durchschauen der Preise schon gedacht hatte: Der Hauptgewinn ist verrückt! Dass ich ihn am Ende abräume ist noch immer unglaublich!
Action Shot von Red Bull Kilometerzähler Losgewinner Sascha Lorenz bei der Rennrad-Tour mit Triathlon-Profi Sebastian Kienle.
Rad an Rad mit einem Ironman-Sieger! Kann man machen...

Welche Verbindung hattest du zu Sebastian Kienle, bevor ihr euch getroffen habt?

Als ambitionierter Rennradler verfolge ich die Ausdauer-Szene seit Jahren. Sebastian Kienle ist da ein Name, den man einfach kennt und von dem man weiß, was er für unglaubliche Leistungen bringt – gerade auf dem Rad!

Wie war es, Sebi nun zu treffen?

Es war richtig klasse! Als ich vor seiner Tür stand und er mir aufgemacht hat, stand er in voller Rennmontur da und hat mir sofort das Gefühl vermittelt, dass er Spaß daran hat, mich kennenzulernen: Ein grundsympathischer Mensch! An das Treffen und insbesondere die Rad-Runde mit ihm werde ich mich noch lange erinnern.
Besonders die Art, wie man mit ihm sprechen kann, hat mich beeindruckt. Er wirkt sehr bodenständig und er war auch sehr an meiner Arbeit interessiert. Das war ein starkes Gefühl, mit einem Ironman-Sieger, zumindest gefühlt, auf Augenhöhe sprechen zu können. Wenn ich Sebi nun im TV verfolge, oder seinen Namen in den Ergebnislisten sehe, weiß ich, was für ein Mensch dahinter steckt, das ist schon klasse.
Triathlon-Profi und Red Bull Kilometerzähler Losgewinner Sascha Lorenz beim Outdoor-Picknick.
Picknick auf halber Strecke: Sebi und Sascha gönnen sich eine kurze Pause.

Was stand für euch auf dem Plan: Wie habt ihr diesen besonderen Tag verbracht?

Es ging los mit einem entspannten Kennenlern-Gespräch bei ihm im Garten. Anschließend hat er mir seine Räder vorgestellt. Da konnten wir uns dann über einige technische Finessen austauschen, was allein schon sehr viel Spaß gemacht hat. Danach ging es direkt schon auf eine Rad-Runde bei ihm daheim.
Insgesamt waren wir 80 Kilometer unterwegs, von denen wir die ersten zehn locker haben angehen lassen, um uns auf dem Rad ein wenig austauschen zu können. Danach ging es in recht hügeligem Terrain in die Vollen. Nach drei Viertel der Strecke haben wir an einem See zum Picknick gestoppt, was seine Frau für uns vorbereitet hatte. Und dann ging es zurück zu ihm nach Hause. Nach rund fünf Stunden bin ich abgereist und er hat sein zweites Training an dem Tag absolviert.
Sebi ist ein grundsympathischer Mensch! An das Treffen und insbesondere die Rad-Runde mit ihm werde ich mich noch lange erinnern.
Sascha Lorenz, Losgewinner bei Red Bull Kilometerzähler

Was war dein persönliches Highlight an diesem Tag?

Das kam, nachdem ich dachte, ich hätte bereits alles erlebt, als wir wieder beim ihm daheim waren. Auf der Rad-Runde, auf der wir uns ziemlich eingesaut haben, hatte ich gescherzt, dass es heute meines Wissens auch noch eine Gratis-Fahrrad-Wäsche gäbe. Als wir dann wieder bei ihm daheim waren, meinte Sebi zu mir: Und jetzt gibt’s noch die Gratis-Fahrrad-Wäsche. Dann hat er mir einfach mein Fahrrad geputzt (lacht). Das war schon wirklich cool.
Triathlon-Profi Sebastian Kienle liefert dem Red Bull Kilometerzähler Losgewinner Sascha Lorenz nach der gemeinsamen Rennrad-Tour einen gratis Putz-Service.
Meisterlich! Sebi Kienle bietet einen ganz besonderen Rad-Service.

Was nimmst du von dieser Erfahrung mit in dein alltägliches Leben?

Abgesehen von dem Muskelkater in meinen Beinen nehme ich ein paar spannende Ansätze in Bezug auf Leistungssteuerung mit. Zum Beispiel hat Sebi gemeint, dass man beim Training nicht immer nur auf die Wattzahlen, sondern auch mal auf das eigene Gefühl vertrauen sollte und man dann im Nachhinein schaut, wie sich dieses Gefühl in Werte übersetzt.
Wir haben uns zudem viel über die Räder unterhalten, die er fährt, den technischen Stand des Bike-Designs, 3D-Druck-Technik, seinen neuen Lenker – „Nerdy Bike Stuff“, wie Sebi das genannt hat (lacht)...