Vali Höll rides downhill against a mountain backdrop.
© Friedrich Simon Kugi/LINES
MTB Enduro

Der Mountainbikesport in all seinen Facetten: Der ultimative MTB-Guide

Entdecke die riesige Vielfalt des Mountainbikesports, die unterschiedlichen Rennformate und Geländeunterschiede, die die einzigartige Offroad-Radsportdisziplin erst so spannend machen.
Autor: Adelina Alfaro und Aoife Glass
11 min readveröffentlicht am
Mountainbiken ist eine Offroad-Radsportdisziplin, die sich auf der ganzen Welt großer Beliebtheit erfreut, nicht zuletzt aufgrund seiner unvergleichlichen Diversität. Es gibt viele verschiedene Sub-Disziplinen, Rennformate und Events wie Enduro, Cross Country, Slopestyle und Freeride, aber im Grunde sind Mountainbiker so ziemlich überall anzutreffen, vom Hochgebirge bis zu dichten grünen Wäldern.
Emily Batty rides at Rd3 of the UCI XCO World Cup 2018 in Nové Město, Czech Republic.

Emily Batty fuhr auf Platz 4

© Bartek Woliński

Obwohl alle Bike-Disziplinen körperliche Fitness, beeindruckende Fähigkeiten und blitzschnelle Reaktionen erfordern, gibt es trotzdem erhebliche Unterschiede zwischen ihnen. Während die Downhill-Disziplin von steilen und schwierigen Abfahrten geprägt wird, geht es beim Cross-Country eher um Highspeed und energieintensives Fahren über mehrere Stunden. Und dann gibt es natürlich noch Trail-Riding - die Disziplin in der Welt des Mountainbikens, die sich dem puren Vergnügen und Erkunden von neuen Strecken widmet.
Im folgenden Abschnitt werden nun die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Mountainbike-Kategorien aufgeschlüsselt, sowie die unterschiedlichen Spezialbikes kurz vorgestellt. Außerdem verraten wir dir, wo du noch mehr erfährst.

Die verschiedenen Disziplinen des Mountainbike-Rennsports

Genau wie im Motorsport gibt es auch beim Mountainbiken viele verschiedene Disziplinen. Die fünf Hauptdisziplinen sind Downhill, Cross Country, Slopestyle, Enduro und Four Cross. Einige der Events, wie zum Beispiel Downhill und Cross Country, werden vom UCI, dem internationalen Radsport-Verband, veranstaltet, die auch Großveranstaltungen wie die Weltmeisterschaften austragen. Andere Disziplinen, wie etwa Enduro, haben dagegen ein unabhängiges Organisationssystem, wobei die Enduro World Series das höchste Ansehen genießt.
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Downhill (DH)

Sie und ihre beiden großen Brüder Dan und Gee leben für das Mountainbiking.

Rachel Atherton ist eine der besten Downhill-Mountainbikerinnen der Welt

© Bartek Wolinski/Red Bull Content Pool

Der Name sagt hier bereits alles: Beim Downhill starten die Rider vom Gipfel eines Berges und rasen bis ganz nach unten ins Tal. Wer die Strecke am schnellsten absolviert, gewinnt.
Events finden in der Regel in Gebirgsorten statt, um zu vermeiden, dass die Fahrer mit ihren Bikes nicht nur hinunter-, sondern auch hinauffahren müssen. So können sie einfach in den Sessellift einsteigen und auf der Fahrt zum Gipfel gemütlich die Aussicht genießen.
Downhill ist eine der aufregendsten und riskantesten MTB-Disziplinen bei der die Rider Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h erreichen und dabei noch Sprünge von bis zu 19 m, oder Drops von mehr als 3 m Höhe bewältigen müssen.
Sam Hill auf dem Autobahnabschnitt in Fort William

Sam Hill auf dem Autobahnabschnitt in Fort William

© Sven Martin

Es erfordert ein unglaubliches Maß an Kraft, Energie und Konzentration, unter anderem deshalb, weil sich die Fahrer die Strecke im Vorfeld genau einprägen müssen, um verhängnisvolle Fahrfehler zu vermeiden. Die Fahrer sind meistens um die drei Minuten auf der Strecke unterwegs, ehe sie ins Ziel kommen.
  • Rennpremiere: UCI Downhill Weltcup
  • Das Bike: Downhill-Bikes sind speziell für das Fahren auf extremen Strecken konzipiert und haben daher eine charakteristische Rahmenform, die zur Optimierung der Position auf dem Bike dient. Die Bikes sind vollgefedert und verfügen über einen Federweg von um die 200 mm, um das Fahren auf extremen Unebenheiten zu ermöglichen.
  • Außergewöhnliche Athleten und Athletinnen: Rachel Atherton, Loïc Bruni, Vali Höll und Laurie Greenland
Spannendes Downhill-Racing gibt es im Rahmen des Mercedes-Benz UCI MTB Weltcups in Maribor, Slowenien, von 16. - 18. Oktober live und exklusiv auf Red Bull TV.
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Cross Country (XCO)

Yana Belomoina in Rd1 des 2019 UCI MTB XCO Weltcups in Albstadt, Deutschland am 19. Mai 2019.

Yana Belomoina bahnt sich ihren Weg

© Bartek Woliński

Cross Country ist die vielleicht populärste Disziplin des Mountainbikesports, vor allem deswegen, weil sie olympisch ist. Allerdings gibt es zahlreiche Unterkategorien im Cross Country.
Hier geht es um Fitness und Ausdauer gepaart mit steilen Anstiegen und technisch anspruchsvollen Abfahrten sowie Features wie Felsgärten und einschüchternden Drops. Die Kurse sind in der Regel zwar nicht so technisch wie beim Downhill, dafür müssen die Fahrer über die gesamte Dauer des Rennens das absolute Maximum geben.
Sein olympisches Debüt feierte XCO 1996 und seitdem müssen die Rider mehrere Runden, die zwischen vier und sechs Kilometern lang sind, zurücklegen, bei einer Gesamtdauer zwischen 1 Stunde 30 Minuten und 1 Stunde 45 Minuten.
Kate Courtney auf der Strecke im Regenbogentrikot beim MTB XCO-Weltcup

Kate Courtney nimmt Fahrt auf

© Bartek Wolinski/Red Bull Content Pool

  • Das Bike: Die Bikes beim Cross Country sind Hardtails mit Federweg zwischen 120 mm und 130 mm, wobei vollgefederte Bikes immer beliebter werden. Die Bikes sind unglaublich leicht und perfekt auf maximalen Speed abgestimmt.
  • Außergewöhnliche Athleten und Athletinnen: Evie Richards, Yana Belomoina, Kate Courtney und Emily Batty
Ein spektakuläres Recap vom Event des Mercedes-Benz UCI MTB Weltcups in Nové Město, Tschechien, findest du auf Red Bull TV.

Freeride

Red Bull Rampage.

Red Bull Rampage

© Paris Gore / Red Bull Content Pool

Die Freeride-Disziplin sorgt regelmäßig für ein unglaubliches Spektakel, bei dem die Rider riesige Sprünge, Flips und schwierige Tricks wagen, während sie auf natürlichem Untergrund unterwegs sind - wie auf den roten Felsen und Klippen des Zion-Nationalparks in Utah, USA, wo die unvergleichlichen Events der Red Bull Rampage stattfinden. Die Routen, die die Rider fahren, sind ein Mix aus natürlich geformten Wegen und Klippen, sowie kleinen Erweiterungen und Features, die die beeindruckenden Kunststücke und Stunts in der Luft ermöglichen und noch spektakulärer machen. Etwas, das man mit eigenen Augen gesehen haben muss, um es zu glauben.
Bei Freeride-Wettkämpfen geht es weniger um die Zeit, in der die Rider eine Strecke absolvieren, sondern vielmehr um Kreativität, Skill und Technik. In der Regel verbringen die Fahrer vor dem Event gemeinsam mit ihren Teams ein paar Tage vor Ort, um Starts und Landungen auf ihrer individuellen Route zu perfektionieren - so kann ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden. Das Ziel: Den Weg nach unten so elegant und stylisch zurückzulegen.
Andreu Lacondeguy.

Andreu Lacondeguy haut alles raus...

© Garth Milan/Red Bull Content Pool

Gerade bei den eigentlichen Wettkämpfen legen die Rider aber oft erst so richtig los und zeigen brandneue und halsbrecherische Moves, die die Grenzen, was auf einem MTB alles möglich ist, immer wieder sprengen. Die Judges bewerten dann den Lauf nach den Kriterien Geschwindigkeit, Style, Flow, Höhe, Originalität, Kreativität und noch mehr, wobei der mit den meisten Punkten gewinnt.
Freeride gibt es aber auch abseits von Wettkämpfen. Rider versuchen dort an ungewöhnlichen Locations nie zuvor gefahrene Lines zu fahren, was sehr viel mit Freeskiing gemeinsam hat. Der Schwerpunkt liegt also mehr auf der Entdeckung und Erkundung.
  • Rennpremiere: Red Bull Rampage
  • Das Bike: Stark, klein und leicht. Freeride-Bikes sind so konstruiert, dass sie in der Luft leicht manipuliert werden können, um schwierige und hohe Stunts zu ermöglichen. Die Bikes verfügen außerdem über einen Federweg von 200 mm.
  • Außergewöhnliche Athleten: Brandon Semenuk, Carson Storch und Darren Berrecloth
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Slopestyle

Slopestyle-Training

Slopestyle-Training

© Graeme Murray

Eng verbunden mit Freeride geht es bei Slopestyle darum, auf einem speziell angelegten Parcours mit riesigen Rampen und Drops, seine Fähigkeiten in der Luft unter Beweis zu stellen. Tatsächlich steckt der wichtigste Hinweis bereits im Namen: Wie viel Style hat ein Rider, während er den Hang hinunterfährt?
Die Slopestyle-Strecke verläuft bergab und gleicht aufgrund der zahlreichen Features einem überdimensionalen Skatepark. Wie auch in der Freeride-Disziplin konzentriert sich bei Slopestyle alles auf Technik und Fähigkeiten der Rider und nicht darauf, wer den Parcours in der schnellsten Zeit absolviert. Die Judges bestimmen den Sieger danach, wer über das größte technische Können verfügt, die geschmeidigste Ausführung, die originellsten Tricks und den besten Flow auf dem Weg nach unten zeigt.
Slopestyle-Events sind wahre Publikumsmagnete und außerdem ist der Slopestyle-Bewerb eines der Kernereignisse der populären Crankworx-Serie.
  • Rennpremiere: Crankworx World Tour
  • Das Bike: Slopestyle-Bikes sind ähnlich wie Freeride-Bikes konstruiert, da sie ähnlichen Belastungen standhalten müssen. Sie sind also eher klein, leicht, stark, einfach zu manövrieren und verfügen über ausreichend Federweg, um auch große Airs landen zu können.
  • Außergewöhnliche Athleten: Darren Berrecloth, Brandon Semenuk, Drew Bezanson, Matt Jones und Carson Storch
Das Recap vom Crankworx Innsbruck Slopestyle-Contest vom Crankworx Innsbruck 2020 gibt es exklusiv auf Red Bull TV.
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Four Cross (4X) und Dual Slalom

Action vom 4X Kurs bei den MTB World Championships in Leogang

4X World Champs Finalbild

© Sven Martin 2012

Four Cross, üblicherweise mit „4X" abgekürzt, ist eine Renndisziplin, die auf einem BMX-ähnlichen Kurs stattfindet. Vier Fahrer fahren gleichzeitig in einem actiongeladenen Kopf-an-Kopf-Rennen die Strecke hinunter. Wer als Erster über die Ziellinie kommt, gewinnt.
Die Strecken sind meist kurz und knackig und erfordern enorme Ausdauer sowie explosive Reaktionen und Power. Sie sind gespickt mit kleinen und größeren Sprüngen, Steilkurven und noch vielen Features mehr. Im Rennen treten je vier Fahrer pro Runde (Heat) gegeneinander an, wobei jeweils der Sieger eine Runde weiterkommt, bis schließlich der Gesamtsieger feststeht.
Im Dual Slalom treten nur jeweils zwei Fahrer auf zwei identischen Strecken, die parallel zueinander sind, an - stilistisch ähnlich wie bei 4X. Die Rider liefern sich zweimal ein Kopf-an-Kopf-Rennen (wobei die Seiten gewechselt werden) und der Fahrer, der nach der zweiten Runde vorne liegt, kommt weiter. Ein Rennen im klassischen KO-System.
  • Rennpremiere: UCI 4X Weltcup + Crankworx World Tour
  • Das Bike: Die Bikes sind üblicherweise Hardtails mit Vorderradfederung, so konstruiert, dass sie die meiste Zeit im Stehen gefahren werden können.
  • Außergewöhnliche Athleten und Athletinnen: Jill Kintner und Thomas Slavik
Den Dual Slalom-Contest vom Crankworx Innsbruck findest du auf Red Bull TV.
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Pumptrack

Jordy Scott in der Steilkurve am Pumptrack der Crankworx Rotorua.

Jordy Scott ist am Pumptrack eine Klasse für sich

© Kike Abelleira/Crankworx

Wie schnell kann man fahren, ohne in die Pedale zu treten? Die Antwort ist sehr schnell - vor allem wenn die Skills am Pumptrack stimmen!
Ein Pumptrack ist ein kurzer Rundkurs mit Wellen und Steilwandkurven, der ohne Pedalieren absolviert werden soll. Stattdessen „pumpen" die Fahrer ihr Bike mithilfe ihrer Arme und Beine durch dynamische Be- und Entlastung von Vorder- und Hinterrad über die Strecke und gewinnen so Geschwindigkeit während sie gleichzeitig die Kontrolle über das Bike behalten müssen. Eine außerordentliche Fähigkeit, die auch aufs Trail-Fahren übertragen werden kann und dir garantiert einen Vorteil verschaffen wird. Außerdem ist es ein intensives Training für den gesamten Körper und Pumptrack-Athleten zählen in Regel zu den fittesten und stärksten Mountainbikern.
Bei einem Wettkampf werden die Rundenzeiten der Fahrer gestoppt und die schnellste Zeit gewinnt. Bei manchen Events, wie bei Crankworx, treten die Rider im Head-to-Head auf zwei identischen Tracks gegeneinander an, was zu dramatischen Rennverläufen führt, bei denen die Rider Runde für Runde noch einen drauflegen bis schließlich der glückliche Triumphator gekürt wird.
  • Das Bike: Pumptrack-Bikes liegen, was die Konstruktion angeht, irgendwo zwischen einem BMX und einem Hardtail-MTB. Sie sind klein, stark und effizient. Das Bike verfügt über eine Vorderradfederung und einen niedrigen Sattel sowie ein kurzes Sitzrohr, da die Fahrer ohnehin meist im Stehen unterwegs sind.
  • Außergewöhnliche Athleten und Athletinnen: Jill Kintner, Vaea Verbeeck, Kyle Strait
Den einzigartigen RockShox Innsbruck Pump Track Challenge-Contest vom Crankworx Innsbruck gibt es exklusiv auf Red Bull TV.
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Speed & Style

Rider beim Dual Speed & Style-Contest bei Crankworx Whistler 2012.

Crankworx Whistler Dual Speed & Style

© Crankworx

Was bekommt man, wenn man die Kreativität von Slopestyle mit dem Head-to-Head-Format von Dual Slalom kombiniert? Die Antwort lautet Speed & Style - ein Event wo Athleten den Kurs nicht nur schneller als ihre Konkurrenten zurücklegen müssen, sondern auch versuchen müssen, sie auf dem Weg mit spektakulären Tricks zu übertrumpfen.
Das Resultat: Highspeed-Jumps, verwirrende Spins und vieles mehr - wer blinzelt hat womöglich schon alles verpasst. Speed & Style verspricht unvergleichliche Action, die nichts für schwache Nerven ist!
Die Ausnahme-Athleten liefern sich in einer Serie an Runden im KO-System heiße Duelle auf der Strecke und in der Luft. Der Sieger wird schließlich auf der Grundlage eines kombinierten Scores aus den ausgeführten Tricks und der Geschwindigkeit, mit der der Parcours absolviert wurde, ermittelt.
  • Rennpremiere: Crankworx Speed & Style
  • Das Bike: Es überrascht nicht, dass die Bikes bei Speed & Style ähnlich zu den Bikes bei Slopestyle und Dual Slalom sind, also kompaktes Design und Federung, um die Landung von riesigen Jumps zu dämpfen.
  • Außergewöhnliche Athleten und Athletinnen: Brendan Fairclough, Mitch Ropelato, Casey Brown, Vaea Verbeeck, Jill Kintner
Das spektakuläre Replay vom CLIF Speed & Style Innsbruck-Contest der Crankworx Innsbruck findest du auf Red Bull TV.
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Enduro

Mountainbiker Greg Callaghan in Italien.

Enduro-Racer Greg Callaghan in einer heiklen Kurve in Finale Ligure

© Enduro World Series

Enduro ist eine Disziplin, die es in den vergangenen acht Jahren zu unglaublicher Popularität geschafft hat und ihre Wurzeln in den frühen Anfängen des Mountainbikens hat. In vielerlei Hinsicht ähnelt Enduro am meisten der Art und Weise, wie Mountainbiker in ihrer Freizeit außerhalb von Wettkämpfen unterwegs sind. Es geht darum, einen Tag (oder mehrere Tage) mit seinem Bike in atemberaubenden Berggegenden zu fahren, Anstiege zu bewältigen und technische Abfahrten zu meistern.
Es gibt zwei Hauptelemente im Enduro-Racingformat. Das erste ist die sogenannte „Sonderprüfung", wo der eigentliche Wettkampf stattfindet. Die Rider fahren über markierte Strecken auf Zeit. Für den Kurs benötigen sie zwischen zwei und 20 Minuten, wobei es im Verlauf eines Enduro-Rennens - das ein oder zwei Tage dauert - in der Regel zwischen drei und sechs dieser Sonderprüfungen gibt. Sieger ist der Rider mit der schnellstes Gesamtzeit, also wer alle Sonderprüfungen am schnellsten absolviert hat.
Das Bindeglied zwischen den Wertungsprüfungen sind Uphill-Fahrten, die, wie der Name bereits sagt, bergauf und in einem festgelegten Zeitfenster zurückgelegt werden müssen, um zur nächsten Sonderprüfung zu gelangen. Wenn die Zeit außerhalb dieses Zeitfensters liegt, werden die Rider bestraft.
  • Rennpremiere: Enduro World Series
  • Das Bike: Enduro-Bikes sind voll gefederte Mountainbikes mit einem Federweg zwischen 120 mm und 180 mm. Sie verfügen über absenkbare Sattelstützen und sind so designed, dass sie möglichst langlebig sind, da die Fahrer Reparaturen an der Strecke selbst und ohne fremde Hilfe durchführen müssen.
  • Außergewöhnliche Athleten: Greg Callaghan, Pedro Burns und Martin Maes
Du hast noch immer nicht genug? Kein Problem! Hier gibt es den ausführlichen Video-Guide rund ums Mountainbiken - präsentiert von niemand Geringerem als MTB-Star Rob Warner.