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Das wusstet ihr noch nicht über Pokémon Go

Kennt ihr euch aus bei Pokémon Go? Wir haben ein paar weniger bekannte Fakten zusammengetragen!
Von: Franziska Bechtold
3 min readPublished on
Geheime Tricks für Pokémon Go

Geheime Tricks für Pokémon Go

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Stärkt eure Pokémon, bevor sie sich entwickeln!

Der weiße Ring in der Pokémon-Anzeige zeigt die Stärke des Monsters an und orientiert sich am Prinzip des Auflevelns. Desto voller der Ring ist, desto Stärker ist das Pokémon. Sorgt dafür, dass der Ring so weit wie möglich gefüllt ist, bevor ihr ein Pokémon entwickelt, denn so wird die Entwicklungsstufe deutlich stärker sein.

Wichtige Orte geben mehr Items!

Pokéstops befinden sich eigentlich an jeder Ecke – doch desto wichtiger die Sehenswürdigkeit, desto mehr Items gibt es. Der Stephansdom wirft dementsprechend deutlich mehr ab, als der Würstlstand um die Ecke. Und ihr seht was von der Umgebung, das ist doch auch mal schön!

Ihr könnt mit Pikachu starten!

Dass das geht ist inzwischen bekannt, was genau man dafür tun muss weniger. Beginnt man ein neues Spiel, so werden euch die traditionellen Starterpokémon Glumanda, Schiggy und Bisasam angeboten. Diese müsst ihr so lange ignorieren, bis endlich Pikachu auftaucht. Fangt ihr es, wird es zum ersten treuen Begleiter auf eurem Weg zum Meistertrainer.
Nachts lassen sich manche Pokémon einfacher fangen

Nachts lassen sich manche Pokémon einfacher fangen

© [unknown]

Pokébälle können schnell wieder aufgesammelt werden!

Gerade zu Beginn eurer Karriere wirft man in der Aufregung schnell mal daneben. Damit nicht zu viele Pokébälle verschwendet werden, könnt ihr diese durch einen schnellen Tab auf den wegkullernden Ball wieder ins Sortiment aufsammeln – das muss aber unmittelbar passieren, sonst ist er weg.

Wir wissen nicht, wie sich Evoli entwickelt!

Pokémon Buffs wissen: Das kleine fuchsartige Monster kann per Stein in Aquana, Blitza oder Flamara entwickelt werden. Bei Pokémon Go gibt es jedoch keine Steine und daher ist das Entwickeln eines Evolis bisher ein Glücksspiel. Gerüchte gibt es allerdings genug: Die einen sagen, die Farbe des Teams sei verantwortlich, andere glauben die Farbe der nächstgelegenen Arena beeinflussen die Entwicklung. Manche sehen in der Spezialattacke des Evolis einen Hinweis: Sternenschauer soll auf Aquana hindeuten, Bodyslam auf Blitza und Schaufler auf Flamara. Eine ganz neue Theorie besagt sogar, man solle das Evoli nach den drei Brüdern (Pyro, Sparky und Rainer) benennen, die in der Animeserie jeweils eine Entwicklungsstufe besessen haben. Wirklich bestätigt wurde bisher allerdings noch keine dieser Theorien.

Wo sind die coolen Pokémon?

Rattfratz, Traumato und Taubsi scheinen uns förmlich zu verfolgen, aber wo sind Mewtu, Mew, Ditto und die legendären Pokémon der ersten Generation, Arktos, Zappados und Lavados? Wir wissen, dass die Teamauswahl entscheidend ist, welches legenäre Monster unser Wappen ziert, aber wo sind sie? Obwohl im Trailer gerade Mewtu groß angekündigt wurde, gibt es bisher noch keine Spur von diesen Pokémon. Bleibt abzuwarten ob in zukünftigen Events, die Entwickler Niantic bereits angekündigt hat, die Chance auf solch einen meisterlichen Fang kommt!

Pokémon reagieren auf Wetter und Tageszeit

Manche Pokémon tauchen häufiger auf, wenn es sonnig ist – mache kommen erst hervor, wenn es regnet. Wie in den bekannten Spielen sind manche Begegnungen abhängig von den äußeren Verhältnissen und der Umgebung. Da lohnt es sich auch mal mit Gummistiefeln und Regenschirm eine Runde um den Block zu drehen. Viele Gruppen treffen sich auch zu nächtlichen Spaziergängen um mit größerer Wahrscheinlichkeit Geisterpokémon wie Nebulak anzutreffen.

Google, Niantic und eure Daten

Ganz genau wissen wir natürlich nicht, was mit unseren Daten gemacht wird. Da aktuelle Registrierungen einer neuen Trainer-ID schwierig bis unmöglich werden, bleibt meistens nur der Login via Google. Normalerweise erscheint hier ein Pop-Up, auf welche Daten die App zugreifen kann. Bei Pokémon Go allerdings geschieht dies nicht und keiner weiß, was an wen eigentlich übermittelt wird. Schaut man sich die Sicherheitseinstellungen genauer an, sieht man, dass Niantic kompletten Zugriff auf euer Google Konto und alle damit verbundenen Daten hat – beeinflussen kann man das jedoch nicht. Google selbst schlägt vor, nur absolut vertrauenswürdigen Apps solchen Zugriff zu gewähren. Niantic bestätigt nur den Zugriff auf generelle Informationen des Accounts, dazu gehören allerding auch Bewegungsprofile der Nutzer.