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Cross-Country-Action im Steinbruch: Red Bull Radical feiert Premiere

Ein Steinbruch, 400 Teilnehmer und jede Menge Cross-Country-Action – die Premiere von Red Bull Radical, dem spektakulärsten XC-Rennen Deutschlands, hatte alles zu bieten, was das MTB-Herz begehrt.
Autor: redbull.com
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Mit dem Mountainbike auf dem Rücken über hüfthohe LKW-Reifen klettern und auf schmalen Holzbohlen über Schlammbecken manövrieren: Insgesamt 16 spektakuläre Hindernisse warteten auf die knapp 400 Mountainbiker:innen, die am 02. Oktober bei der Premiere von Red Bull Radical an den Start gingen.
Doch sie alle gingen dank der Tipps, die MTB-YouTuber Jasper Jauch den Weltcup-Profis um Kate Courtney vorab entlockte, bestens vorbereitet ins wohl härteste Cross-Country-Rennen des Jahres.
MTB · 6 Min
Courtney, Bruni und Co. geben Jasper Jauch Profi-Tipps für Red Bull Radical
Die gut 15 Kilometer lange Strecke aus der Talsohle des Steinbruchs Oetelshofen bewältigte der Schweizer Joris Reif in 41:14 Minuten am schnellsten. Er zeigt sich vom neuen Rennformat begeistert:
Ein Teilnehmer auf dem Rope-Climb bei Red Bull Radical 2021 in Wuppertal.
Features wie der Rope-Climb verlangten den Teilnehmern alles ab!
Es hat extrem viel Spaß gemacht. So muss Cross Country Mountainbiken sein!
Joris Reif
Von oben bis unten mit Schlamm verdreckt, aber mit lachenden Gesichtern, wurde jeder Teilnehmer im Ziel gefeiert. Der zweitplatzierte Lokalmatador Sebastian Mordmüller aus Wuppertal hofft auf eine Neuauflage 2022: „Ein Event wie Red Bull Radical bei uns in der Region zu haben, ist eine tolle Sache für alle lokalen Mountainbiker. Die Obstacles waren der Hammer, es ist wirklich eine außergewöhnliche Strecke.“
Auch Ellen Blome, Siegerin bei den Frauen in 59:46 Minuten, kämpfte sich mit Bravour die Steinbruchstufen am Tau hinauf, bewältigte den überdimensionalen Pumptrack und die wurzeligen Waldtrails in Bestzeit. „Die Kulisse war sehr beeindruckend, sowas bin ich noch nie gefahren“, sagt die Bochumerin. Ein positives Gesamtfazit zog der Sportliche Leiter des Rennens Sebastian Huber: „Nach fast zweieinhalb Jahren Vorbereitung bin ich extrem happy, die vielen schmutzigen aber glücklichen Gesichter im Ziel zu sehen.“
Nach fast zweieinhalb Jahren Vorbereitung bin ich extrem happy, die vielen schmutzigen aber glücklichen Gesichter im Ziel zu sehen.
Sebastian Huber, sportlicher Leiter von Red Bull Radical