"Rewi" in seinem Element und auf dem Weg zum Sieg bei Red Bull Superiocity.
© Julian Schilase / Red Bull Content Pool
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Red Bull Superiocity: Team Rewinside macht Köln zur Gaming-Hauptstadt!

Bei der Premiere von Red Bull Superiocity besiegt das Kölner Team um YouTuber Rewinside das Berliner Team um Papaplatte und macht klar: Köln ist Deutschlands neue Gaming-Hauptstadt – vorerst.
Autor: Henner Thies
3 min readveröffentlicht am
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Red Bull Superiocity: Die Highlights der packenden Premiere im Video
„Winner, Winner, Chicken Dinner!“ hieß es am Ende für den bekannten Gaming-YouTuber Rewinside und sein Kölner Team. Die Rheinmetropole konnte sich bei der Premiere von Red Bull Superiocity gegen Papaplatte und sein Berliner Team im Battle Royal Game PUBG: BATTLEGROUNDS durchsetzen. Köln darf sich damit Gaming-Hauptstadt Deutschlands nennen. Endpunktestand: 39 zu 4.
Du hast den Showdown verpasst? HIER gibt es das Battle Royal zwischen Köln und Berlin nochmals im Stream.
Das Team um Sebastian „Rewinside“ Meyer siegt bei Red Bull Superiocity.
Das Team um Sebastian „Rewinside“ Meyer siegt bei Red Bull Superiocity.
Beim ausverkauften Red Bull Superiocity ging es für die zwei Teams um nicht weniger als den Ruf ihrer Heimatstädte. Auf der einen Seite Sebastian „Rewinside“ Meyer und sein 30 Mann und Frau starkes Team, auf der anderen Seite Kevin „Papaplatte“ Teller und sein Team für Berlin. Für beide ging es im Multiplayer PUBG: BATTLEGROUNDS im Xperion Köln und im LVL Berlin darum, ein für alle Mal zu klären, welche Deutschlands Gaming-Hauptstadt ist – Köln oder Berlin?

In acht Runden zum Sieg

Acht abwechslungsreiche Runden lang ging der Kampf im Battle Royale Modus. Auch an der Partner Station von LG konnten die Teilnehmer den ganzen Tag über wettstreiten. In Tekken 7 konnte das Team Köln zusätzliche 3 Punkte für ihre Heimatstadt erspielen, das Team Berlin 4 Punkte – doch auch diese konnten der Stadt des ikonischen Fernsehturms nicht mehr zum Sieg verhelfen.
Kevin “Papaplatte” Teller beim Red Bull Superiocity im LVL in Berlin.
Kevin “Papaplatte” Teller beim Red Bull Superiocity im LVL in Berlin.
Es war sehr geil. Vielen Dank an alle, es hat sehr viel Spaß gemacht!
Kevin „Papaplatte“ Teller
Bereits das erste Spiel konnten Rewinside und seine Kölner Gaming Crew klar für sich entscheiden. „Das fühlt sich natürlich gut an und motiviert für die weiteren Spiele. Aber noch ist nichts klar“, freute sich der Kölner Streamer bereits da vorsichtig. Auch die Runden 2-4 gingen deutlich an die Gamescom-City Köln. In Runde 5, sah es erstmals so aus, als könnte sich das Blatt wenden. In einem erbitterten Kampf konnten Papaplatte und sein Team den Gegnern lange Stand halten, die Spannung stieg.
Doch auch in dieser Runde mussten sie sich schlussendlich geschlagen geben. „Wir haben das richtig geil gespielt. Aber am Ende waren die Umstände für Köln perfekt. Wenn die Runde aber eins gezeigt hat, dann, dass noch alles möglich ist“, so Papaplatte.
Doch obwohl das Berliner Team, motiviert von Teamkapitän Papaplatte, auch in der nächsten Runde alles gab, stand nach Spiel 6 fest: Köln wird den Sieg nach Hause holen. So kam es dann auch: nach 8 Runden, 4 Stunden gespielter Zeit und 9 Stunden in den Gaming-Hallen von Köln und Berlin konnte sich Köln mit einem Punktestand von 39 zu 4 Gaming-Hauptstadt Deutschlands nennen.
Sebastian „Rewinside“ Meyer bei Red Bull Superiocity im Xperion in Köln.
Rewinside war begeistert – von seinem Team und dem Event!
Das Event war mega. Das schreit nach einem Re-Match.
Sebastian „Rewinside“ Meyer

Top Stimmung in Berlin wie Köln

Auch wenn Team Köln und Team Berlin bei Red Bull Superiocity als Rivalen den spannenden Game-Marathon begannen – eines einte die beiden Teams: Die unvergleichliche Stimmung. Man merkte den Spielern an, wie groß die Freude war nach so langer Zeit wieder an einem Live eSport-Event teilzunehmen: „Das Event heute ist eine 10 von 10. Es ist so cool, endlich mal wieder Leute zu treffen und gemeinsam zu zocken“, so ein Teilnehmer.
Teilnehmerin des Teams um Papaplatte bei Red Bull Superiocity im LVL in Berlin.
Teilnehmerin des Teams um Papaplatte bei Red Bull Superiocity.
Das Event ist eine 10 von 10.
Teilnehmerin bei Red Bull Superiocity
Möglich machten dies ein durchdachtes Konzept und strikte Hygiene-Maßnahmen. Doch auch diejenigen, die nicht vor Ort sein konnten, waren trotzdem live dabei: Insgesamt 216.731 Zuschauer verfolgten Red Bull Superiocity live auf „Red Bull Zockt 100“ – Red Bulls hauseigenem Twitch Kanal.
Niemand geringeres als Laura „Cassali“ Feist von Being Esports sowie Jannik „Gideon“ Rädisch und Klaus „Trauni“ Parzinger führten die Zuschauer live durch das Spektakel. Auch sie waren von der Stimmung mitgerissen: „Der Tag war mega cool, bunt und spannend. Vielen Dank an alle Teilnehmer, die das Event so besonders gemacht haben. Wir sehen uns nächstes Jahr wieder.“