Wakeboarden

„Sound of Wake“ mit Dom Hernler

© Red Bull Content Pool/Gert Perauer
Autor: Günter Baumgartnerveröffentlicht am
Salzburger Festspiele, Mozart, Salzburger Nockerl ... Salzburg steht für Tradition, Musik und Gastfreundschaft. Erkunde mit Wakeboard-Ikone Dom Hernler die Mozartstadt aus einem neuen Blickwinkel!
Jeder, der schon einmal in Salzburg war, kennt dieses Gefühl. Nach drei, vier Tagen kommen die ersten heimeligen Gefühle auf. Man hat die bekannten Straßen und Gässchen bereits im Kopf. Man hat sein Stammlokal gefunden und der Barkeeper kennt deinen Lieblings-Mocktail. Die Stadtberge wurden schon erkundet und die Salzburger Nockerl von der "1000 things to do in Salzburg" Liste abgehakt. Jeder hat seine persönliche Perspektive auf die Mozartstadt.

Perspektivenwechsel

Achtung Spoiler-Alarm: Dom Hernler ist keine Challenge zu crazy, kein Untergrund zu un-wakeboardig und keine historische Location zu heilig, um an den Becken zu glänzen.
Wakeboarden · 5 Min
"Sound of Wake" mit Dom Hernler
Vogelperspektive? Froschperspektive? Nein: Hernler-Perspektive. Es wäre nicht Dominik "Dom" Hernler, wenn er sich in den vergangenen Wochen nicht die ein oder andere crazy Idee ausgedacht hätte. Und weil er ein Mann der Taten ist, hat er die Idee auch schon im Kasten. In "Sound of Wake" erkundet der 28-Jährige Salzburg aus seiner ganz eigenen Perspektive – natürlich mit dem Wakeboard unter den Füßen, wie sollte es denn auch anders sein.
"Die Idee hinter 'Sound of Wake' war, Storytelling mit Wakeboarding, klassischer Musik und den vielen historischen Plätzen Salzburgs mit so extrem viel Geschichte zu verbinden."
Dom Hernler, Wakeboarder
Wakeboarder Dominik Hernler performs on the Salzach River in Salzburg, Austria during filming of his video Sound of Wake.
Dom Hernler shreds on the Salzach River during his tour of Salzburg
Jetzt denken sich Salzburg-Experten: Da ist die Erkundungsreise ja schnell vorbei. Kurz ab in die Salzach und schon ist die Stadtrundfahrt beendet. Denkste. Da macht man die Rechnung ohne Dom Hernler und seine Crew. Was dem Kärntner auf dem Weg ins Große Festspielhaus zu Chefdirigentin Elisabeth Fuchs alles unter das Board kommt und welche Hindernisse er dabei unter- und überwindet, seht ihr in diesem ziemlich genialen Clip.

First-timer

"Die Idee hinter 'Sound of Wake" war, Storytelling mit Wakeboarding, klassischer Musik und den vielen historischen Plätzen Salzburgs mit so extrem viel Geschichte zu verbinden", erklärt Wakeboard-Pro Dom Hernler über seinen neuen Geniestreich.
Die Herausforderungen waren nicht nur die Tricks und das Timing, sondern auch das Wakeboarden an Orten, die niemand auf dem Radar hat, wenn es um Wassersport-Challenges geht. So standen natürlich die Salzburger Sightseeing-Highlights Schloss Hellbrunn und Schloss Leopoldskron auf dem Programm. Auch der Mirabellgarten durfte als Wakeboard-Playground nicht fehlen. Und ganz nebenbei war Dom Hernler der erste Sportler überhaupt, der nicht nur für eine Schiffsrundfahrt Platz genommen hat, sondern vom Panorama-Speedboot "Amadeus Salzburg" zum Wakeboarding gezogen wurde.
Und genau das macht "Sound of Wake" so genial – auch für Dom Hernler selbst: "Was das Projekt so speziell gemacht hat: Ich bin dort gefahren, wo keiner vermutet, dass man wakeboarden kann. Und wir haben es gemacht. Das war schon ziemlich cool. Aber seht am besten selbst!"
"Es war eine absolute Challenge für mich und das gesamte Team. Aber es hat sich alles echt ausgezahlt, der Clip ist einfach genial geworden."
Dom Hernler

Making-of "Sound of Wake"

Wakeboarden · 2 Min
Making-of "Sound of Wake"
Was im Clip alles so spielend einfach wirkt, war für Dom Hernler und das gesamte Team technisch eine echte Herausforderung. Wie anspruchsvoll und fordernd das gesamte "Sound of Wake"-Projekt für die Crew war, kannst du im "Making of"-Video nachschauen.
Tailpress BS1 in Hellbrunn
Tailpress BS1 in Hellbrunn
Sportlich eine anspruchsvolle Herausforderung war der Tailpress BS1 über das 15 Meter lange Rainbow-Rail in Hellbrunn. "Es war eine absolute Challenge für mich und das gesamte Team. Aber es hat sich alles echt ausgezahlt, der Clip ist einfach genial geworden."

Red Bull Symphonic

Alle Musik-Liebhaber haben es sicher erkannt. Wir kokettieren nicht nur mit der klassischen (Hintergrund-)Musik, ganz im Gegenteil. Der Track ist Teil des grenzgenialen Projekts Red Bull Symphonic mit den Drum 'n' Bass Stars Camo & Krooked und Klassik-Komponist Christian Kolonovits. Spitzt die Ohren, klickt euch in die Spotify-Playlist und lehn dich zurück. Wir bekommen heute noch Gänsehaut, wenn wir an die Livekonzerte Anfang Februar im Wiener Konzerthaus denken.
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