Kletter-Profi Stefan Glowacz während einer Expedition im Iran.
© Tim Glowacz / Red Bull Content Pool
Klettern

Zuhause, wo das Ende beginnt: Stefan Glowacz im Porträt

Das Unmögliche möglich machen, darin ist Stefan Glowacz ein wahrer Meister. Am Rande der Zivilisation hat der Abenteurer ein ums andere Mal gelernt: Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden.
Von: Henner Thies
10 min readPublished on
Stefan Glowacz – Quick Facts

Erfolgreicher Hochleistungs- und Wettkampfkletterer

Von 1985 bis 1993 dominiert Glowacz die Wettkampf-Szene im technischen Klettern

Erst Free Solo Pionier, dann Kritiker

Ab 1988 widmet sich Glowacz zunehmend dem Freiklettern, nach seinem Sturz 1993 sieht er diese Art des Kletterns kritisch

1/4
Es ist schwer zu sagen, wann genau Stefan Glowacz zur lebenden Legende wurde. Fakt ist: In den letzten 40 Jahren hat der gebürtige Traunsteiner nicht nur den Klettersport entscheidend mitgeprägt. Und heute? Fühlt er sich da am wohlsten, wo die Zivilisation aufhört. Dort, wo das Ende für die meisten beginnt, fängt Stefan Glowacz an.
Mit seiner Neugier, seinem Ehrgeiz und seiner unstillbaren Lust, Abenteuer neu zu denken und in die Tat umzusetzen, verschiebt Stefan Glowacz die Grenzen des menschlich Machbaren noch immer. Zuletzt mit seiner dreimonatigen Expedition „Walls on Silk Road“, bei der er gemeinsam mit zwei engen Freunden und seinem Sohn Tim drei Erstbesteigungen in drei Ländern entlang der Seidenstraße vollbrachte.
Blickt man auf Stefan Glowaczs Werdegang, überrascht es nicht, dass der heute 58-jährige Alpinist und Abenteurer, das Klettern schon früh überstrahlt. Anfangs, in den Achtzigern, weil er der Beste im Wettkampfklettern ist. Später, weil er immer neue Wege findet, sich selbst und das Klettern weiterzuentwickeln.

Das Original Red Bull

Red Bull Energy Drink

Red Bull Energy Drink
So wird aus dem jungen Hochleistungskletterer erst ein Filmstar, dann ein Vorreiter des Free Solo Kletterns, ein Unternehmer, und schließlich ein stets reflektiert denkender Abenteurer und Umweltaktivist, der seine Grenzerfahrungen immer öfter in Vorträgen und als Motivationsredner mit Nationalmannschaften und internationalen Unternehmen teilt. Seine Hauptbotschaft seit jeher: „Du musst von dem, was du tust, besessen sein, nur so kannst du wirklich Grenzen verschieben.“
Stefan Glowacz ist der lebende Beweis dafür, dass dieser Leitspruch funktioniert.
01

Aufstieg zum jungen Wettkampf-Star

Das Klettern lernt Glowacz gefühlt und laut eigener Erinnerung zeitgleich mit dem Laufen: "Meine Eltern waren total bergbegeistert", erzählt er im Interview. "Die haben meine Schwester und mich schon in die Berge mitgenommen, da konnten wir noch gar nicht richtig laufen." Vielleicht sind es die frühe alpine Prägung und das damit einhergehende Selbstverständis am Berg, die Glowacz bereits in jungen Jahren zum Ausnahmekletterer machen. Fragt man ihn selbst, fällt ihm zuerst sein Ehrgeiz ein.
Kletter-Ass Stefan Glowacz in jungen Jahren in Action

Der junge Stefan Glowacz eroberte die Kletterszene im Sturm.

© Bernhard Spüttel/Red Bull Content Pool

Quotation
Ich bin ein extrem ehrgeiziger Mensch! Das war ich als Wettkämpfer und das bin ich als Abenteurer.
Was auch immer ihn letztlich dazu befähigt hat, Glowaczs kometenhafter Aufstieg zum Wettkampf-Star ist bis dato beispiellos: Mit 15 Jahren beginnt er ernsthaft mit der Kletterei. Fünf Jahre später – nach dem Abschluss seiner Werkzeugmacherlehre – gewinnt er seinen ersten Wettkampf im italienischen Bardonecchia und gehört quasi über Nacht zur Weltspitze. "Von da ging es von null auf hundert", erinnert sich Glowacz in einem Interview: "Ob ich wollte oder nicht, ich wurde der Frontmann einer neuen Kletter­generation."
Per VW-Bus war Glowacz 1985 als No-Name aus Bayern gemeinsam mit seinem Freund, dem Fotografen Uli Wiesmeier, nach Italien zum "Sport Roccia" gereist, um an der inoffiziellen Kletter-WM teilzunehmen. Als gefeierter Jungstar reiste er wieder ab: "Plötzlich hatte ich die Möglichkeit, von meiner Leidenschaft zu leben", erinnert sich Glowacz.
Kletter-Profi Stefan Glowacz beim Freiklettern am Acopan Tepui in Venezuela 2006

Stefan Glowacz beim Freiklettern am Acopan Tepui in Venezuela 2006.

© Klaus Fengler/Red Bull Content Pool

In den folgenden Jahren fahren Wiesmeier und Glowacz gemeinsam von Wettkampf zu Wett­kampf und reisen für den Bildband "Rocks around the World", der 1988 erscheint, rund um die Welt. Das Foto seiner geglückten Free Solo-Begehung der Route Kachoong am Mount Arapiles in Australien, das auf einer ihrer Reisen entsteht, wird später zu einem der berühmtesten Fotos der Klettergeschichte.
"Eine super Zeit!", erinnert sich Glowacz, der bereits früh erkennt, dass mediale Aufmerksamkeit auch in seiner Sportart für den persönlichen Erfolg einen großen Unterschied machen kann. Und das nutzt er – ist Gast im "Aktuellen Sportstudio" und spielt 1991 die Hauptrolle in Werner Herzogs viel beachtetem Kletterfilm "Cerro Torre: Schrei aus Stein".
Quotation
An Erstbegehungen reizt mich die sportliche Herausforderung, der Schwierigkeitsgrad und die Ästhetik einer Wand.
Nebenbei gewinnt er dreimal das Rockmaster im italienischen Arco (1987, 1988, 1992), siegt 1992 beim inoffiziellen Demonstrationswettkampf der Olympischen Spiele in Albertville, Frankreich und holt sich 1993 den Vizeweltmeistertitel im österreichischen Innsbruck.
Kletter-Profi Stefan Glowacz bei der Baffin Island Expedition 2008.

Stefan Glowacz 2008 auf Expedition in Baffin Island.

© Klaus Fengler/Red Bull Content Pool

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen beendet Glowacz 1993 seine Wettkampf-Karriere und widmet sich stattdessen Vollzeit dem Free Solo, also dem freien Klettern an natürlichen Felswänden ohne Sicherung, das Glowacz bereits seit 1988 fasziniert. Zu seinen Begleitern zählen damals unter anderem Wolfgang Güllich und Kurt Albert, der als Vorreiter des Freikletterns und Begründer des Rotpunkt-Kletterns gilt. "Ich dachte, dass ich unsterblich bin, und alles kontrollieren könnte", erinnert sich Glowacz in einem SZ-Interview an diese Zeit.
Dann stürzt Glowacz beim Freiklettern im bayerischen Kochel ab.
02

Neue Ufer statt Free Solo

Glowaczs Sturz beim Freiklettern in Kochel 1993 ist für den Bayer eine echte Zäsur. Er versteht den Unfall, bei dem er infolge eines ausgebrochenen Griffs im Fels in die Tiefe stürzt und sich Ferse, Knie und Handgelenk bricht als Warnung, kehrt dem Free Solo den Rücken und verschreibt sich stattdessen dem Entdecken neuer Ufer und Abenteuer.
Profi-Kletterer Stefan Glowacz und sein Kletterpartner ziehen Schlitten über einen eisigen Fjord in Kanada.

Auf zu neuen Ufern – Glowacz Style in Kanada.

© Klaus Fengler

Die großen Abenteuerer Amundsen, Scott, Nansen und Shackleton, die sich 1911 historische Rennen um den Südpol lieferten, seien schon immer seine wahren Heroes gewesen, erklärt Glowacz: "Wenn ich ehrlich bin, fand ich die großen Abenteurer immer faszinierender, als die großen Bergsteiger unserer Zeit." Auch deshalb sei es sein Traum gewesen, diese beiden Welten nach dem Ende seiner Wettkampfkarriere miteinander zu verbinden: "den Abenteuer-Aspekt meiner alten Heroes mit dem ehrgeizigen Hochleistungsaspekt des Kletterns."
Quotation
Auf Expeditionen lernst du, dass es Dualität braucht im Leben. Es gibt keinen Genuss ohne Entbehrung.
Ab 1994 macht Stefan Glowacz mit zahllosen Erstbegehungen und Expeditionen von Österreich über Grönland bis Patagonien und Kanada von sich Reden. Zudem gründet er 1996 zusammen mit Geschäftspartner Uwe Hofstädter die Kletter-Marke "Red Chili". Plötzlich ist er nicht mehr "nur" der schillernde Wettkampf-Star im technischen Klettern, sondern der naturnahe Unternehmer und Abenteurer, der sich als Teil der "Nach-Messner-Generation" fragt, was noch nicht da war? Und das ist – auch zu Glowaczs Überraschung – eine ganze Menge!
Profi-Kletterer Stefan Glowacz und Robert Jasper beim Biwakieren hoch über den Baffininseln, Kanada.

Stefan Glowacz und Robert Jasper beim Biwakieren über den Baffininseln.

© Klaus Fengler/Red Bull Illume

Da wäre die erste Grönland-Expedition 1994, bei der Glowacz gemeinsam mit seinem Förderer und Freund Kurt Albert am Suikkassuaq die wohl berühmteste Route Moby Dick (IX+) einrichtet. Oder die Kanada-Expedition 1995, bei der Glowacz die Erstbegehung „Fitzcaraldo“ (VIII+) gelingt. Oder 1999 die Segel- und Kletterexpedition in die Antarktis mit der Erstbesteigung „Hart am Wind“ (IX).
Die 2000er stehen anfangs ganz im Zeichen Patagoniens: Bis 2005 zieht es Glowacz immer wieder in den Süden Argentiniens, wo ihm gemeinsam mit Robert Jasper bei El Chaltén unter anderem das Projekt "Vom Winde verweht" (IX) glückt.
Quotation
Du kannst Menschen nur inspirieren, wenn du vorlebst, was du empfindest.
Im selben Jahr startet er als Redner mit seinen multimedialen Vorträgen durch, bei denen er bereits seit den Achtzigern einem breiten Publikum von seinen Grenzerfahrungen berichtet. 2005 – in Vorbereitung auf die Fußball-WM im eigenen Land – spricht Glowacz unter anderem vor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.
Stefan und seine Frau Tanja Valerien-Glowacz 2013 in München.

Stefan und seine Frau Tanja Valerien-Glowacz 2013 in München.

© Alexander Hassenstein / Red Bull Content Pool

"Mich freut es, wenn ich Menschen mit meinen Vorträgen inspirieren kann. Deshalb mache ich das seit Beginn meiner Kletterkarriere. Auf extremen Expeditionen und am Fels lernst du, mit Problemstellungen umzugehen und auch in schwierigen Situationen positiv zu bleiben. Du erarbeitest dir so lange Lösungsansätze, bis das, was anfangs unmöglich erschien, möglich wird! Menschen das weiterzugeben, ist für mich eine große Befriedigung."
03

"By fair means" in die Zukunft des Klettersports

Auf die Frage, was er nach mehr als drei Jahrzehnten noch immer antreibt, hat Glowacz eine klare Antwort: "Der sportliche Ehrgeiz, aus eigener Kraft an den Rand der Zivilisation zu gelangen und von dort aus Wände zu finden, in denen ich Linien klettern kann, die noch nie geklettert wurden." Kurz gesagt: Stefan Glowacz geht auch mit 58 Jahren noch ans Limit, aber bevorzugt am Rande der Zivilisation und möglichst umweltschonend.
Das Foto zeigt die Silhouette von Profi-Kletterer Stefan Glowacz, der eine steile Felswand erklimmt.

Mit seinen Expeditionen vereint Glowacz zwei Welten: Abenteuer und Klettern

© Klaus Fengler

Sobald man es an den Fels der Begierde geschafft habe, beginne ein völlig neues Abenteuer, so Glowacz: "Wenn du eine Tour von unten mit dem Fernglas neu entdeckst und sich diese Route beim Einstieg in die Wand dann bewahrheitet, entsteht eine unheimliche Euphorie. Da kommst du in einen wahren Rausch! Jeder Griff, den du berührst und jeden Meter, den du kletterst, hat noch kein Mensch vor dir berührt", schwärmt Glowacz.
Quotation
Aufzubrechen in absolutes Neuland. Das ist wie Christoph Kolumbus spielen.
Eine seiner erste Expeditionen, die er komplett "by fair means" meistert, also nur mithilfe seiner eigenen Körperkraft, ist die Kletterexpedition nach Baffin Island im April 2008. Mit Skiern und Snowkites kämpfen sich Glowacz und sein Partner Robert Jasper durch 340 km Schnee und Eis an eine 700 Meter hohe Felswand, bewältigen dort eine der schwersten Routen auf Baffin Island und kämpfen sich schließlich mit Skiern und Snowkites zurück in die Zivilisation.

6 Min

Ins Licht

Stefan Glowacz und Chris Sharma klettern in Majlis al Jinn, der zweitgrößten Höhle der Welt.

Nicht weniger beeindurckend ist die Kletterexpedition im Oman, bei der Glowacz gemeinsam mit Chris Sharma im Februar 2014 eine 300 Meter lange Magic Linie durch das Dach der Majlis al Jinn Höhle erstbegehen, die sie "Into the Light" (8b+) taufen. Oder, die Durchquerung des grönländischen Inlandeises mit Hilfe von Snowkites, die Glowacz 2018 gelingt, um nur einige seiner einzigartigen Expeditionen zu nennen.
Stefan Glowacz in Turkey on June 6, 2023

Stefan Glowacz auf der Suche nach der Magic Line in der Türkei 2023.

© Tim Glowacz / Red Bull Content Pool

Quotation
Auf Extremexpeditionen erarbeitest du dir so lange Lösungsansätze, bis das, was anfangs unmöglich erschien, möglich wird!
An diesem Punkt in seiner Karriere geht es Glowacz nicht mehr nur darum, der Erste zu sein, er rückt vielmehr den Weg zum eigentlichen Ziel ins Zentrum seiner Aufmerksamkeit. Die Reise zum anvisierten Linie an einem entlegenen Felsen ist für ihn spätestens seit seinem ersten Abenteuer in Baffin Island mindestens so wichtig, wie das Klettern der Route selbst.
„Für mich ist es immer wieder schön, mich aus unserer schnelllebigen, sicheren Zivilisation zu verabschieden und mich bewusst in diese Ausgesetztheit zu begeben und für eine ganze Weile zu entbehren", erklärt Glowacz. "Es ist immer wieder spannend, wie schnell man sich an neue Umstände gewöhnt. Nach kürzester Zeit hast du dich entwöhnt und merkst, wie wenig du eigentlich brauchst, um glücklich zu sein."
Zwei Männer schieben ihre Schlitten während einer Expedition auf den Baffininseln.

Stefan Glowacz bei seiner ersten Expedition auf den Baffininseln.

© Klaus Fengler

Es sind diese urmenschlichen Erfahrungen, die unser aller Leben am meisten bereichern, so Glowacz weiter: Auf Expeditionen lernst du, dass es Dualität braucht im Leben. Es gibt keine Freude, wenn es kein Leid gibt, es gibt kein Genuss ohne Entbehrung. Diese Dinge am eigenen Leib zu erfahren ist extrem wertvoll."
04

Ein Leben für die Leidenschaft

2020 erfährt Glowacz eine weitere Lebenslektion am eigenen Leib. Wenige Wochen vor seiner lange vorbereiteten Alpen Expedition "Wallride" wird bei Stefan Glowacz eine Herzmuskelbrücke diagnostiziert. "Um diese Anomalie zu beheben, wurde mir eine Arterie aus dem Brustkorb rausoperiert und an das eingeklemmte Gefäß am Herzen angedockt", erinnert sich Glowacz. Ein Eingriff am offenen Herzen, den Glowacz aber gut übersteht, auch wenn er mit den Nachwirkungen der Herz-OP noch etwas länger zu kämpfen hat.
Kletterprofi Stefan Glowacz während einer Expedition in der Türkei.

Stefan Glowacz denkt nach vorne, nicht zurück.

© Tim Glowacz / Red Bull Content Pool

"Die Zeit zwischen Herz-OP und dem Start unseres Projekts "Wallride" war für mich keine lustige Zeit!", so Glowacz. "Da habe ich extrem gelotten und kurzzeitig alles in Frage gestellt." Glücklicherweise geht es Glowacz "nach einer Woche des Leidens" schnell besser und er schafft es bei zunehmend besserer Gesundheit das Projekt Wallride erfolgreich abzuschließen.
Quotation
Ich bin jemand der nicht zurückschaut. Ich konzentriere mich auf das, was vor mir liegt.
Seit der Herz-OP und dem Zurückerlangen seiner vollen konditionellen Leistungsfähigkeit verspürt Glowacz "eine tief empfundene Dankbarkeit", wie er sagt: "Wenn ich mich heute richtig schinden muss und es weh tut, und ich eigentlich nicht mehr will, muss ich mich nur kurz daran erinnern, wie ich mich nach der Herz-OP gefühlt habe, und es geht mir schlagartig besser." Seiner Leidenschaft damals und heute uneingeschränkt nachgehen zu können, das weiß Glowacz nun mehr denn je, ist ein unheimliches Privileg!
Die Kletterprofis Stefan Glowacz, Josef Pfnür und Christian Schlessener stehen wärend der Walls on Silk Road Expedition in der Türkei für ein Foto bereit.

Das Walls on Silk Road Team: Glowacz, Josef Pfnür und Christian Schlessener

© Tim Glowacz / Red Bull Content Pool

Umso schöner war es für den Vater von Drillingen, bei seiner jüngsten Expedition "Walls on Silk Road", erstmals seinen Sohn Tim dabei zu haben. "Dass Tim meine Einladung sofort angenommen hat, als Kameramann mit auf unsere Expedition zu kommen, hat mich sehr gerührt", bekräftigt Glowacz. "Für mich war das der Beweis für das gute Verhältnis, das ich zu meinen Kindern habe." Zumal weder Tim noch Ben und Nadine, die Leidenschaft ihres Papas fürs Klettern teilen.
Profi-Kletterer Stefan Glowacz zieht sich während der Walls on Silk Road Expedition in der Türkei die Kletterschuhe an.

Stefan Glowacz – Abenteurer for Life.

© Tim Glowacz / Red Bull Content Pool

Quotation
Authentizität ist entscheidend, um Menschen zu begeistern und zu inspirieren.
"Tims und Bens Leidenschaft gehört dem Freeski und im Sommer dem Surfen. Nadine ist ambitionierte Synchronschwimmerin. Und das ist für mich okay", so Glowacz. "Mir war nur wichtig, dass sie eine Leidenschaft für sich entdecken, und diese leben. Das habe ich ihnen nicht nur gepredigt, sondern vor allem vorgelebt."
Tim, so glaubt der Papa, hat die gemeinsame Expedition zusätzlich inspiriert, seinen eigenen Weg weiter zu gehen, so wie es Stefan Glowacz damals selbst getan hat.

Teil dieser Story

Stefan Glowacz

Sein Motto: Auf die Entschlossenheit kommt es an.

DeutschlandDeutschland
Profil ansehen