Screenshot aus  Star Wars Zero Company zeigt Gameplay mit angreifenden Droiden
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Star Wars Zero Company - Die besten Tipps & Tricks!

So meisterst du den Klonkrieg: Mit diesen Tipps zu Klassen, Deckung und Beziehungen legst du in Star Wars Zero Company einen starken Start hin.
Autor: Phil Briel (@nophilterde)
7 min readPublished on
Star Wars Zero Company schickt dich in ein forderndes Rundenstrategiespiel mitten hinein in die letzten Tage des Klonkriegs. Diese Tipps zu Klassen, Kampfsystem, Waffen und deiner Heimatbasis helfen dir, die ersten Missionen zu überstehen und einen Trupp aufzubauen, der auch harte Gefechte durchsteht.
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Darum geht's in Star Wars Zero Company

Artwork from Star Wars Zero Company shows several characters

Star Wars Zero Company

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Bit Reactor legt mit Star Wars Zero Company ein rundenbasiertes Taktik-Debüt vor, angesiedelt in den finalen Tagen des Klonkriegs. Du schlüpfst in die Rolle der Söldnerin oder des Söldners Tesh Hawks und stellst dich gemeinsam mit einer Truppe aus Ex-Kriminellen und Kämpfern gegen die Infinite Coil. Klar erkennbar ist die Nähe zu XCOM, trotzdem bringt das Spiel eigene Ideen mit: eine geteilte Advantage-Ressource, zerstörbare Deckung und ein optionales Permadeath-System, das deine liebsten Operatoren dauerhaft aus dem Kader wirft.

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Bevor du dich in deine erste Tactical Mission stürzt, lohnt sich ein Überblick über die wichtigsten Systeme. Genau den bekommst du in diesem Guide.
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Die richtige Klasse für Hawks wählen

Direkt zu Beginn steht eine wichtige Entscheidung an: Du legst für Hawks eine Spezialisierung und eine Waffe fest. Falls dir das schwerfällt, keine Panik. Ab der dritten Rotation lässt sich im Den jederzeit kostenlos umskillen, ein Limit für diesen Respec gibt es nicht und investierte Fokuspunkte erhältst du zurück.
Weil Hawks über fast die gesamte Kampagne im Team bleibt, sollte die Klasse zum Rest deines Trupps passen:
  • Medic: Erhöht Heilung und Schaden deiner Verbündeten, ideal wenn dein Team viel einsteckt.
  • Scout: Generiert zusätzliche Advantage-Punkte, damit du Ultimates früher einsetzen kannst.
  • Sharpshooter: Der eigentliche Scharfschützen-Charakter schließt sich der Kompanie erst viel spät an. Bis dahin kann Hawks diese Rolle übernehmen.
Screenshot aus Star Wars Zero Company zeigt die Medic-Klasse von Hawks.

Die Wahl der richtigen Klasse ist entscheidend

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Insgesamt stehen dir acht Standard-Spezialisierungen zur Verfügung: Assault, Gunslinger, Heavy, Medic, Scoundrel, Scout, Sharpshooter und Soldier. Jede Spezialisierung bringt eine Ultimate, eine Standardfähigkeit und eine Passive mit. Ein starker Vierertrupp braucht dabei keine vier identischen Schadensklassen, sondern Rollen, die sich ergänzen: jemand, der eine Frontlinie hält, jemand für verlässlichen Einzelschaden und jemand für Kontrolle und Support.
Wichtig für die Praxis: Waffen sind nicht an Klassen gebunden. Du kannst jedem Operator jede der vier Waffenarten (Longarm, Repeater, Rifle, Pistol) geben. Das eröffnet ungewöhnliche Kombinationen, zum Beispiel einen Sharpshooter mit Pistole, wenn dir das für deinen Spielstil mehr bringt.
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Kampfsystem verstehen: Deckung, Flankieren, Overwatch

Das Kampfsystem bildet das Herzstück von Star Wars Zero Company und entscheidet über Sieg oder Niederlage. Diese Punkte solltest du immer im Kopf behalten:
Deckung nutzen: Volle Deckung reduziert eingehenden Schaden deutlich und senkt die Chance auf kritische Treffer gegen dich massiv. Halbe Deckung schützt dagegen kaum, du solltest dort keine Züge beenden, wenn Flankierung droht.
Flankieren priorisieren: Ein flankierter Gegner verliert seinen kompletten Deckungsbonus und ist deutlich anfälliger für kritische Treffer. Bewege deine Operatoren aktiv, um Gegner von der Seite zu erwischen, statt frontal draufzuhalten.
Overwatch statt Aggression: Es ist verlockend, sofort anzugreifen. Aber Overwatch (oder Überwachung) ist meistens die bessere Wahl. Im Wachmodus bleibst du in Deckung und reagierst auf Gegnerbewegungen. Hast du beim Aktivieren von Overwatch noch mehr als einen Aktionspunkt übrig, feuerst du sogar mehrfach, wenn Gegner durch dein Sichtfeld laufen. Kombiniert mit Perks wie der Sharpshooter-Passive "Pick Them Off" wird Overwatch noch stärker.
Screenshot aus Star Wars Zero Company zeigt ein Gefecht.

Das Taktik-Gameplay bekommt Zero Company ausgesprochen gut hin.

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Nahkampf nicht unterschätzen: Viele Klassen haben Nahkampffähigkeiten, die bei passender Skillung ordentlich Schaden machen. Der Vorteil: Diese Angriffe treffen garantiert, du musst keine Fehlschüsse fürchten. Kabbs Uppercut ist besonders mächtig, da er Gegner aus der Arena schleudern kann.
Gegner wegstoßen: Verschieben und Wegstoßen sind eine unterschätzte Geheimwaffe. Stößt du einen Gegner gegen ein Hindernis, kassiert er zusätzlichen Bonusschaden. Schleuderst du ihn in einen anderen Feind, treffen beide.
Vor der Mission vorbereiten: Nutze die Overworld-Interaktionen vor einem Einsatz. Sie bringen dir Intel und Advantage. Letzteres hilft dir, Ultimates schon früh im Kampf zu zünden.
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Unterstützung (Backup) richtig einsetzen

Backup zählt zu den stärksten Mechaniken im Kampf: Hat ein zweiter Operator freie Sicht auf das Ziel eines Angriffs, kann er per Unterstützung mit einsteigen. Der Unterstützungsangriff verdoppelt effektiv deinen Schaden, trifft garantiert und kostet nichts.
Der Haken liegt in der Sichtlinie. Prüfe vor jedem Angriff genau, wer wirklich in Position steht, um zu unterstützen. Manche Operatoren besitzen zusätzlich Talente oder Passives, die ihren Unterstützungsschaden erhöhen. Diese Charaktere solltest du bevorzugt als Unterstützer einplanen.
Screenshot aus Star Wars Zero Company

Die Beziehung zwischen den Charakteren ist ein entscheidender Faktor.

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Ein Nebeneffekt, den viele übersehen: Jede Unterstützung erhöht den Beziehungswert zwischen den beteiligten Charakteren. Selbst wenn der Schaden für dich gerade nicht entscheidend ist, lohnt sich der Einsatz also fast immer.
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Waffen und Ausrüstung optimal nutzen

Vier Waffentypen stehen zur Auswahl: Longarm, Repeater, Rifle und Pistol. Welche Waffe zu welchem Operator passt, richtet sich nach deinem Spielstil, nicht nach der Klasse. Besonders empfehlenswert sind Repeater und Longarm, beide sind den anderen beiden Kategorien vorzuziehen.
  • Repeater: Verbraucht deinen kompletten Aktionspunkte-Pool für mehrere Schüsse in Folge, quasi drei Treffer in einem Zug. Besonders stark, wenn du bereits in einer guten Position sitzt und dich nicht mehr bewegen musst.
  • Longarm: Starke Reichweite, ideal für Overwatch-Spielstile. Du hältst Gegner auf Abstand und machst trotzdem konstant Schaden.
Screenshot aus Star Wars Zero Company zeigt die Waffenkategorien.

Vier Kategorien stehen zur Auswahl, die unterschiedliche Vorteile bieten.

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Achte außerdem auf den Aktionspunkte-Verbrauch: Je nach Waffe kostet ein Angriff teils nur einen Aktionspunkt. So kannst du zum Beispiel erst angreifen und deinen Operator danach noch in Deckung zurückziehen.
Vergiss nicht, deine Waffen im Armory-Menü upzugraden. Schadens-Upgrades solltest du früh mitnehmen. Über den Black Market kannst du zwischen Missionen zusätzlich Waffen-Mods und Utility-Items für Credits kaufen. Granaten sind günstig und stark gegen Droiden, die Scattergun eignet sich gut auf kurze Distanz. Da die meisten Spezialisierungen keinen verlässlichen Flächenschaden mitbringen, ist der Black Market eine der wenigen Möglichkeiten, diese Lücke zu schließen.
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Beziehungen (Bonds) gezielt aufbauen

Beziehungen zwischen deinen Operatoren sind in Star Wars Zero Company extrem wichtig. Denn sie sind eine zentrale Fortschrittsmechanik. Erhöhst du den Beziehungswert zwischen zwei Charakteren, schaltest du passive Verbesserungen frei, die beiden zugutekommen, etwa mehr Lebenspunkte, höhere kritische Trefferchance oder zusätzliche Fokuspunkte für die Talentbäume.
Beziehungspunkte bekommst du unter anderem durch:
  1. Unterstützungsangriffe (siehe Kapitel 04)
  2. Abgeschlossene Einsätze und Einfluss
  3. Bestimmte Dialogentscheidungen
Screenshot aus Star Wars Zero Company zeigt das Training bei der Verbesserung der Beziehung zwischen zwei Charakteren.

Verbessert sich die Beziehung, lassen sich permanente Boni freischalten.

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Erreicht eine Beziehung eine neue Stufe, könnt ihr euch gegenseitig trainieren. Du wählst dann aus drei Verbesserungen für die Charakterwerte, der gewählte Bonus wirkt dauerhaft für beide Figuren. Halte deshalb einen konstanten Kern an Operatoren zusammen, statt ständig neue Kombinationen auszuprobieren. Nur so wachsen die Bonds spürbar.
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Das Den effektiv managen

Das Den in Star Wars Zero Company ist quasi deine Heimatbasis zwischen den Missionen. Hier startest du zu neuen Einsätzen, doch es gibt noch deutlich mehr Möglichkeiten, deine Kompanie Null anzupassen. Die wichtigsten Einrichtungen im Überblick:
  • Armory: Hier rüstest du Waffen aus, setzt Modifikationen ein und kaufst am Black Market zusätzliche Mods und Utility-Items für Credits.
  • Upgrade Facility: Finanziert Infrastrukturverbesserungen für dein Den, unter anderem die Droidenbucht, die die Rekrutierung von Astromech-Droiden freischaltet.
  • Terminal: Hier rekrutierst du zufallsgenerierte Operatoren, sowohl humanoide Charaktere als auch Astromechs, die deine Truppe unterstützen.
Screenshot aus Star Wars Zero Company zeigt Hawks in der Basis The Den.

The Den ist deine Operationsbasis zwischen Missionen.

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Für Intel und Einfluss lohnt sich der Blick auf die Operations. Du brauchst Intel, um überhaupt neue Einsätze anzunehmen. Wähle eine Zone und baue dort Einfluss auf, um nach und nach alle drei Belohnungsstufen freizuschalten.
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Die besten Builds für deine Operatoren

Neben Hawks bringt die Kampagne mehrere feste Charaktere mit eigenen Talenten mit. Diese liefern eine solide Basis für eine ausbalancierte Gruppe. Eine Auswahl der empfehlenswertesten Figuren:
Trick / CT-3301: Klontrupper mit dem Talent "For My Brothers", das ihn einmal pro Mission automatisch mit vollen Lebenspunkten wiederbeleben lässt. Startet als Soldier mit starkem Flächenschaden durch die Rocket-Strike-Ultimate. Als zweite Spezialisierung bietet sich Heavy an, das erhöht seine Überlebensfähigkeit zusätzlich zur Selbstwiederbelebung.
Screenshot aus Star Wars Zero Company zeigt Klonkrieger Trick.

Zero Company erzählt eine eigene Geschichte in der Ära der Klonkriege.

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Kabb Uppercut: Startet als Scoundrel in einer Support-Rolle. Für mehr Robustheit im Nahkampf empfiehlt sich eine Kombination aus Heavy-Perks wie Conditioning, Unstoppable und Bulwark sowie den Offensiv-Perks Strength und Brutal Strike aus dem Soldier-Baum.
Jae Mordant: Ihr Talent "Final Shot" erledigt geschwächte Gegner, sofern sie in Sichtweite sind. Auf der Standard-Spezialisierung Assault kommt sie im Nahbereich oft nicht zum Zug. Ein Respec zum Sharpshooter verschafft ihr mehr Reichweite und damit mehr Gelegenheiten für Finishing-Treffer. Alternativ lässt sich als zweite Spezialisierung Gunslinger wählen, um über den Perk Keen Eye die kritische Trefferchance zu erhöhen.
Tel-Rea Vokoss: Die Jedi nutzt keine Standard-Klassen, sondern startet als Padawan und wird später zur Wayseeker. Padawan Training erhöht ihre kritische Trefferchance, Force Push verschiebt Gegner. Später lohnt sich Force Pull aus dem Wayseeker-Baum, kombiniert mit Force Push lassen sich Gegner für Flächenschaden gruppieren.
Screenshot aus Star Wars: Zero Company zeigt Gameplay des rundenbasierten Strategiespiels.

Taktik-Fans kommen bei Star Wars: Zero Company voll auf ihre Kosten

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Cly Kullervo: Die Mandalorianerin nutzt als erste Spezialisierung die exklusive Klasse Warrior mit elektrizitätsbasierten Fähigkeiten. Als zweite Spezialisierung bietet sich Scout an, um über Tactical Timing und Combat Recon mehr Advantage zu sammeln und so öfter die starke Flächenfähigkeit Electroweb Surge einzusetzen.
Luco Bronc: Der Umbaran-Scharfschütze startet als Sharpshooter mit den starken Perks Zero-In und Pick Them Off. Als zweite Spezialisierung eignet sich Scoundrel, insbesondere die Passives Instinct (Schüsse ignorieren Verteidigung) und Never Play Fair (mehr Unterstützungsschaden).

Assassin's Creed Black Flag Resynced

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