Stabil, egal, wie windig es ist: Ocboyblau
© Heiner Scheiding
Rap 💯

Red Bull 60 Seconds: Ocboyblau

Böse Shawtys, aber keine Feelings? Ocboyblau pendelt zwischen melancholischem Trap und breitschultrigen Ansagen – und liefert bei Red Bull 60 Seconds einen Instant Classic.
Von: Fred Erik
1 min readPublished on
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Die Performance: Ocboyblau bei Red Bull 60 Seconds

Instagram: @ocboyblau
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Ocboyblau im Faktencheck

„Bonnie $trange“ und „Aquafina“ …

… waren die ersten Singles von Ocboyblau – schon seit 2019 veröffentlicht der Berliner regelmäßig Musik.

„Er liket dein Pic, doch für DM zu feige, keine Bekannte, …“

„…nur zu kleine Kreise“: Ocboyblau macht kein Geheimnis daraus, das er hier von sich selbst spricht.

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Hörprobe: Diese Ocboyblau-Songs musst du kennen

Auf seinem „Ostberlin Type Beat“ nimmt Ocboyblau uns mit in seinen Alltag, als wären wir sein „Schatten“ – Raum für Raum, Szene für Szene.
„Von KiKa gemacht, von Insta zerstört“: „2000er Girls“ ist ein Coming-of-Age-Kurzfilm, eine Abrechnung mit der Gen Z aus der Innenperspektive und ein Rundumschlag gegen eine kalte Welt – schonungslos und aus deren Mitte.
Knapp zwei Minuten musikalische Spannung, die sich nur im Nichts auflöst: „Drainer GF Freestyle“ ist klaustrophobisch, angespannt und im Tunnelblick gefagen – und genau deswegen so packend.