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Das Gewinnerteam bei der Red Bull Ibiza Royale Premiere kommt aus Schweden
In einem epischen Rennen auf die Spitze der Burg von Ibiza krönte sich das Duo aus Schweden sensationell zum Sieg vor Kanada und der Slowakei. Hier erfährst du alles über das packende Finale!
"Ich kann es nicht glauben! Kannst du es glauben?"
Linnea Stenson hatte gerade ihre überragenden mentalen und körperlichen Fähigkeiten unter Beweis gestellt, um neun haarsträubende Hindernisse in blitzschneller Zeit zu überwinden, aber sie konnte noch immer nicht begreifen, dass sie und ihr Teamkollege Daniel Ekström gerade die allererste Ausgabe von Red Bull Ibiza Royale gewonnen hatten.
"Es ist unglaublich", sagte er. "Wir haben uns beworben, aber wir hätten nie gedacht, dass wir es nach Ibiza schaffen würden, und jetzt stehen wir hier mit dem Pokal!"
Schwedisches Duo erklimmt die Burg von Ibiza am schnellsten
Alles begann, als die beiden von einer neuen und einzigartigen Art von Hindernislauf hörten: dem spektakulären Race zur Spitze der Burg von Ibiza. Wie mehr als 40.000 andere Mixed-Pair-Teams auf der ganzen Welt gaben sich Ekström und Stenson einen Teamnamen - die Swedish Blue Bulls - und reichten ihre Bewerbung ein. Kurz darauf wurden sie ausgewählt, Schweden beim Red Bull Ibiza Royale World Final mit fast 200 weiteren Teams aus 50 Ländern zu vertreten.
Imke Salander macht an den Castle Twitch Türen keine halben Sachen
© Gianfranco Tripodo/Red Bull Content Pool
"Zu Hause in Schweden machen wir beide sehr viele Hindernisläufe", erklärt Stenson, "also haben wir viel dafür trainiert, aber nicht als Team. Das war auf jeden Fall eine lustige Challenge."
Das Duo lernte nicht nur, zusammenzuarbeiten, sondern stellte auch fest, dass sie sich auf eine andere Art von Rennen vorbereiten mussten, als sie es gewohnt waren. Mit neun fantasievollen und originellen Hindernissen, die jeweils von bekannten Content Creators oder Red Bull-Athlet:innen entworfen wurden, ging es bei diesem Erlebnis neben Spaß auch um Fitness. Für alle Teams, die an dem dreitägigen Erlebnis auf Ibiza teilnahmen, begann das Programm mit exklusiven Fitness-Sessions und Qualifikationsläufen für das große Finale.
Ida Mathilde, Seb Toots und weitere Weltstars erwecken die Hindernisse auf Ibiza zum Leben
Auch die Hindernisdesigner selbst waren vor Ort und freuten sich darauf, ihre Kreationen endlich zum Leben zu erwecken. Unter ihnen waren die Red Bull Snowboard-Legende Seb Toots (Sébastien Toutant) aus Kanada, die Red Bull Obstacle Course Racing-Siegerin und HYROX-Athletin Ida Mathilde Steensgaard aus Dänemark, der professionelle Red Bull Esports-Profi Arslan 'Ash' Siddique aus Pakistan, David Jones aus Neuseeland, der spanische Social-Media-Star Nil Ojeda, Paul Frege aus Deutschland und Adrian "Aditotoro" Vogt aus der Schweiz. Außerdem die Abenteurerin und Fitnessexpertin Demi Bagby aus den USA und die französischen Content Creators Charles Poujade und Mélanie Buffetaud.
Die Designer Ida Mathilde Steensgaard und Seb Toots testen ihren Parcours.
© Charly López/Red Bull Content Pool
Als die Zeit- und Ausscheidungsläufe beendet waren, gehörten die schwedischen Blue Bulls zu den 20 Teams, die ins große Finale einzogen. Und da war es an der Zeit, sich über Strategien Gedanken zu machen. "Wir sprachen darüber, wie wir die Strategie nach den Qualifikationsläufen im großen Finale verändern sollten, und nahmen einige kleine Änderungen vor", erinnert sich Ekström. "Das hat sich ausgezahlt."
Das große Finale fand vor einer jubelnden Menge statt, während die frühe Abendsonne auf dem Meer unterhalb der Burgmauern unterging. Vor ihnen lagen neun Hindernisse auf einem 1,4 km langen Parcours, der sich mit 90 Höhenmetern durch die Burg nach oben schlängelte. Mit Themen wie "Spaghetti Boulevard" und "Stay In One Piece" stellten die unterschiedlichen Obstacles Schnelligkeit, Kraft, Balance und Reaktion auf die Probe -- nass werden, in Schaumstoffgruben fallen, durch geheimnisvolle Türen springen, schwingenden Äxten ausweichen und durch Tunnel klettern waren Teil der einzigartigen Challenge.
Das Team aus Schweden holt sich die Krone - Kanada und die Slowakei komplettieren das Podium
Sowohl Ekström als auch Stenson waren sich einig, dass das einfachste Hindernis eine Wasserrutsche war, während das schwierigste "Castle Twitch" war, weil es ein Zufallselement enthielt. Die Teilnehmenden mussten über eine Schaumstoffgrube springen und versuchen, durch eine von drei Türen zu kommen - von denen zwei verschlossen waren. Aber auch das konnte die beiden nicht lange aufhalten und mit ihrer Endzeit von 7:59,79 Minuten krönten sie sich zum König und zur Königin von Ibiza Castle. Den zweiten Platz belegten die Kanadier Xavier Fagard und Beatrice Moyen Sylvestre und den dritten Platz die Slowaken Nikolas Rákoci und Ivana Šoltysová.
Mit einem besonderen Red Bull-Erlebnis als Preis und das Treffen mit Teams aus der ganzen Welt, mit denen noch lange gefeiert wurde, hatten Ekström und Stenson viel vor sich, bevor sie nach Skandinavien zurückkehrten. Trotzdem nahmen sie sich einen Moment Zeit, um ihre Tipps für den Erfolg mit uns zu teilen.
"Ich glaube, es war ziemlich wichtig, dass wir während des Laufs gut kommuniziert haben, um ein Tempo zu halten, mit dem wir beide zurechtkamen", sagte Ekström.
Stenson nickte zustimmend und sagte: "Man muss verschiedene Fähigkeiten trainieren und dann Teamwork und Kommunikation üben." Mit einem Lächeln fügte sie hinzu: "Und natürlich musst du dich bewerben!"
Mehr über Red Bull Ibiza Royale erfährst du unter www.redbullibizaroyale.com.
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