All of these things made me who I am.
All of these things made me who I am.
Du bist kürzlich über den neuen World of Red Bull Werbespot gestolpert? Dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass diese Lyrics bis jetzt noch in deinem Kopf herumschwirren und du unbedingt auch den Rest des Songs hören möchtest.
Das trifft sich gut, denn hier kannst du den Song in voller Länge genießen:
“I Am” heißt der Song aus AWOLNATION’s neuestem Album, das vor wenigen Wochen von Red Bull Records released wurde. Im Interview mit Tim Commerford von Rage Against the Machine erzählt Frontman Aaron Bruno, wie der Song entstanden ist.
“Ich hab dir eine Demo-Version des neuen Albums vorgespielt. Ich würde sagen, es war mit Sicherheit ein Jahr zu früh, um es jemandem zu zeigen, aber ich war total aufgeregt. Fast 70% der Songs im aktuellen Album waren noch gar nicht geschrieben, nur manche waren da. Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich mich nach deinem Feedback gefühlt habe. Obwohl du es als ‘ziemlich cool’ empfunden hast, habe ich irgendwie gespürt, dass du enttäuscht warst und mehr von mir erwartet hast. Danach habe ich mich hingesetzt und ‚I Am’ geschrieben.“
“Ich glaube, dass es mir zu der Zeit auch an ‘hymnischer Qualität’ gefehlt hat, denkt Bruno zurück und erklärt, inwiefern Commerford’s Kritik ihm geholfen hat. Ich war hoch motiviert, deine Kritik hat mir irrsinnig geholfen und mich gepusht. Nach dem ersten Album was es schwierig, mich wieder zu finden. Der Erfolg, den ich davor nie hatte, hat in mir einen gewissen Druck aufgebaut, mit dem ich nicht so leicht fertig wurde.
Ich wache immer noch jeden Tag mit dem Gedanken ‘Ich kann es nicht fassen, was für ein Leben ich führe’ auf. Irgendwie war es ein komisches Gefühl, an diesem Album zu arbeiten. Allerdings bin ich echt froh, dass ich auf dem Weg zur Fertigstellung auf einige Hindernisse gestoßen bin, die mich im Endeffekt aber positiv beeinflusst und dorthin gebracht haben, wo ich jetzt bin.”