Leandro Augsburger, Juan Lebrón, Agustin Tapia und Arturo Coello kämpfen im Halbfinale der Premier Padel Riyadh Season P1 in Saudi-Arabien.
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Premier Padel 2026 erklärt: Punkte, Rankings und Favoriten im Check

Hier erfährst du, wie die Rangliste bei Premier Padel funktioniert, wie Teams Punkte sammeln können und warum genau dieses System über den Titelgewinn 2026 entscheidet.
Von: Javier Romero / Clemens Burghofer
9 min readPublished on
Der Startschuss für die Premier Padel Saison 2026 fiel am 9. Februar in Riad, doch das Rennen um die Titel hatte bereits Wochen zuvor begonnen. Alle Spieler:innen reisten mit einer Zahl neben ihrem Namen an: ihrer aktuellen Weltranglistenposition. Diese bestimmt nicht nur ihre Setzung im Turnier, sondern auch ihren Weg durch das Tableau und letztlich ihre Chancen auf den Titel.
Im Padel ist es entscheidend, das Punktesystem zu verstehen. Erst dadurch wird nachvollziehbar, warum bestimmte Teams über Jahre hinweg dominieren, während andere trotz herausragender Formphasen schnell wieder zurückfallen. Die Rangliste beeinflusst alles: die Gegner:innen in der ersten Runde, mögliche Duelle auf dem Weg ins Finale und die Ausgangslage zwischen Titelverteidigung und Durchbruch.
In diesem Artikel wollen wir klären, was Champions von ihren Verfolger:innen unterscheidet – und warum das Ranglisten- und Punktesystem vor allem eines belohnt: Beständigkeit auf höchstem Niveau.
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Wer geht als Titelfavorit ins Jahr 2026?

Agustin Tapia und Arturo Coello feiern ihren Sieg bei Premier Padel Riyadh Season P1 in Saudi-Arabien, Februar 2026, und heben ihre Siegertrophäen in einer glanzvollen Zeremonie in die Höhe.

Tapia - Coello werden das Duo sein, das es zu schlagen gilt.

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Agustín Tapia und Arturo Coello gehen mit 19.800 Punkten und 13 Turniersiegen im Jahr 2025 als unangefochtene Nummer eins ins Jahr 2026. Eine einfache Zahl, um ihre Dominanz zu erklären: Ihre Siegesserie von 47 Spielen in der Saison 2024 ist die längste in der Geschichte des Sports. Alejandro Galán und Federico Chingotto, "Chingalán", liegen mit 17.320 Punkten auf Platz zwei, nachdem sie in der letzten Saison sieben Titel geholt haben.
Neue Partnerschaften sorgen zusätzlich für Bewegung im Feld – und machen eine Top 10 möglich, die jederzeit für Überraschungen gut ist: Juan Lebrón bildet nun ein Duo mit dem Shootingstar Leo Augsburger, während Franco Stupaczuk nach seinem starken Finish Ende 2024 wieder mit Mike Yanguas zusammenspielt. Beide Paarungen bringen das Potenzial mit, die vor ihnen gesetzten Teams zu jedem Zeitpunkt der Saison ins Wanken zu bringen – und das Titelrennen entscheidend zu beeinflussen
Bei den Frauen stehen Gemma Triay und Delfina Brea mit neun Siegen im Jahr 2025 an der Spitze, aber die neue Paarung Bea González und Paula Josemaría könnte von Spiel eins an ein Problem sein für die beiden. Die an dritter Stelle gesetzten Ariana Sánchez und Andrea Ustero haben ebenfalls schon früh gezeigt, dass sie um Titel mitspielen können, indem sie vor ein paar Tagen die P1-Trophäe in Riad gewonnen haben.
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Wie die Premier Padel-Ranglisten funktionieren

Beatriz Gonzalez Fernandez aus Spanien in Aktion beim OOREDOO QATAR MAJOR PREMIER PADEL in Doha, Katar am 18. April 2025.

Bea González jagt einen Schuss beim OOREDOO Qatar Major

© Samo Vidic/Red Bull Content Pool

Das Ranglistensystem der International Padel Federation (FIP) misst vor allem eines: konstante Spitzenleistungen über die gesamte Saison hinweg. Bei jedem Turnier sammeln Spieler:innen Punkte – abhängig davon, wie weit sie kommen. Je höher die Turnierkategorie, desto größer die Punkteausbeute. Die Weltrangliste basiert auf den besten 22 Ergebnissen aus allen gewerteten Turnieren. Entscheidend ist dabei: Es handelt sich nicht um eine Karrieresumme, sondern um ein rotierendes 52-Wochen-System. Punkte verfallen exakt ein Jahr nach ihrem Gewinn. Wer seine Position halten will, muss also bei demselben Turnier mindestens das Ergebnis des Vorjahres erreichen – oder es übertreffen. Andernfalls gehen Punkte verloren.
Die Setzliste ergibt sich unmittelbar aus dieser individuellen Rangliste. Sie bestimmt die Position im Tableau, mögliche Gegner:innen in frühen oder späten Runden und damit den Weg durch das Turnier. Am Saisonende steht schließlich das Team auf Platz eins, das über das Jahr hinweg die meisten Punkte gesammelt hat.
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Premier Padel-Turnierstufen erklärt: Majors, P1s und P2s

Menschenmassen füllen Roland-Garros, wenn Alejandro Galán, Federico Chingotto, Arturo Coello und Agustin Tapia beim Greenweez Paris Major 2024 in Paris, Frankreich, antreten.

Die Massen strömen förmlich zu den Majors, wie zum Beispiel nach Paris.

© Jure Makovec/Red Bull Content Pool

Nicht alle Turniere haben das gleiche Gewicht. Premier Padel unterteilt seinen Kalender in drei Stufen, und die Punktestruktur macht diese Hierarchie deutlich. Die vier Majors stehen an der Spitze: Qatar Major in Doha, Italy Major in Rom, Paris Major in Roland-Garros und Mexico Major in Acapulco. Die Sieger-Teams erhalten 2.000 Punkte, während die Zweiten 1.200 Punkte erhalten. Ein Major-Titel entspricht zwei P1-Siegen -- was die Punkte betrifft.
Bei den P1-Turnieren, der zweiten Stufe, werden 1.000 Punkte an die Sieger:innen und 600 an die Zweitplatzierten vergeben. Diese Turniere, wie Miami, Valencia und das Saisoneröffnungsturnier in Riad, sind sehr prestigeträchtig und wichtig für die Rangliste. Bei P2-Turnieren, der zugänglichsten Stufe, werden 500-600 Punkte für die Sieger:innen und 300-360 Punkte für die Finalist:innen vergeben.

Tournament tier

Winner points

Finalist points

Finals (one event)

1,500

N/A

Major (four events)

2,000

1,200

P1 (10 events)

1,000

600

P2 (11 events)

600

360

In der Saison 2026 werden insgesamt 26 Turniere in 18 Ländern ausgetragen, darunter auch die Debütveranstaltungen in London und Pretoria, die sich wie folgt aufteilen: vier Majors, 10 P1-Turniere und 11 P2-Turniere. Die Gewichtung ist gewollt: Der Gewinn eines Majors zählt mehr als der Gewinn mehrerer P2-Turniere und zwingt die Spitzenspieler:innen zu Höchstleistungen, wenn es am meisten zählt.
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Warum das Punktesystem über den Titel entscheidet

Beatriz González taucht während des Halbfinales der Premier Padel 2025 Finals in Barcelona, Spanien, ab und zeigt dabei die mitreißende Energie von Red Bull auf dem Platz.

Beatriz González bei den Premier Padel 2025 Finals in Barcelona.

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Das Punktesystem bestraft die Abwesenheit und belohnt die Anwesenheit. Wer auch nur ein Major auslässt, gibt der Konkurrenz bis zu 2.000 Punkte, die im direkte Duell natürlich den Unterschied ausmachen können. Tapia und Coello gewannen 2025 13 Turniere, aber noch bemerkenswerter ist, dass sie überall auftauchten und selten vor der Endrunde ausschieden. Sie sind das beste Beispiel dafür, dass Beständigkeit besser ist als sporadische Brillanz. Ein P1-Sieg bringt dir 1.000 Punkte, aber drei frühe Ausfälle bei anderen P1s kosten dich potenzielle Punkte, die sich im Laufe der Saison summieren.
Auch der Reiseplan wirkt sich auf die Rangliste aus. Spieler:innen, die ihre Form nicht über verschiedene Länder und Beläge hinweg aufrechterhalten können, häufen frühe Niederlagen an, die sie daran hindern, die 22 starken Ergebnisse zu erzielen, die für eine Top-Platzierung nötig sind. Daten aus der Vergangenheit zeigen, dass man, um die Nummer eins der Welt zu werden, mindestens zwei Majors gewinnen und bei den meisten P1-Turnieren weit vorne landen muss.
Die Mathematik ist gnadenlos: Coello und Tapia begannen das Jahr 2026 mit 19.800 Punkten, während die zweitplatzierten Galán-Chingotto 17.320 Punkte haben. Das sind fast 2.500 Punkte Vorsprung, die ausschließlich auf anhaltenden Spitzenleistungen beruhen.
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Was es wirklich braucht, um die Weltrangliste anzuführen

Agustin Tapia und Arturo Coello feiern den Sieg des Dubai Premier Padel P1 in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate am 10. November 2024.

Agustin Tapia und Arturo Coello sind derzeit unschlagbar

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Um realistischerweise die Nummer eins der Welt zu werden, braucht ein Paar mindestens zwei Major-Titel (4.000 Punkte). Füge drei P1-Siege hinzu (3.000 Punkte) und du hast 7.000 Punkte, ohne andere Ergebnisse mitzuzählen. Aber die Saison hört nicht bei fünf Turnieren auf.
Bei 26 Events im Kalender 2026 braucht es konstant gute Leistungen, um die besten 22 Ergebnisse zu erreichen. Ein verpasstes Major kann etwa 2.000 Punkte kosten, die nie wieder ganz aufgeholt werden können, außer mit zusätzlichen P1-Turnieren. Ein P2-Sieg (500-600 Punkte) entspricht etwa 25-30 Prozent eines Majors, also braucht es vier P2-Titel, um ein Major zu ersetzen.
Hier ein praktisches Szenario: Wenn ein Duo zwei Majors und drei P1s gewinnt und bei drei weiteren P1s das Halbfinale erreicht (und dabei jeweils 400-500 Punkte erzielt), ist ihm ein Platz unter den ersten zwei praktisch sicher.
Wenn ein Team dagegen nur ein Major gewinnt, aber sechs P1-Titel holt, kommt es auf rund 8.000 Punkte. Das ist wettbewerbsfähig, aber riskant, wenn das dominierende Paar mehrere Majors abräumt. Bei den Premier Padel Finals in Barcelona gibt es noch eine weitere Besonderheit: Die Gewinner:innenee erhalten 1.500 Punkte, aber nur die besten 16 Paare qualifizieren sich (acht bei den Männern und acht bei den Frauen).
Unterm Strich gilt: Die Mathematik der Meisterschaft verlangt, dass du die größten Turniere gewinnst – und vor allem vermeidest, bei einem Premier Padel-P1-Event früh auszuscheiden.
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Prognosen für die Saison 2026

Alejandro Galán und Fede Chingotto spielen bei den Final Premier Padel 2025 Finals in Barcelona.

Galán und Chingotto sind ernsthafte Titelaspiranten.

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Tapia und Coello bleiben die großen Favoriten auf den ersten Platz. Ihr 2.500-Punkte-Polster gibt ihnen sogar etwas Spielraum für Fehler, den kein anderes Paar hat, und sie haben bewiesen, dass sie jeden schlagen können, egal auf welchem Untergrund. Wir können schon fast damit rechnen, dass sie mindestens zwei Majors und fünf P1 gewinnen werden. Galán-Chingotto sind im Moment die einzige echte Konkurrenz, wenn sie ein oder zwei Majors gewinnen und ebenfalls mehrere P1-Topplatzierungen holen können. Ihre insgesamt sieben Titelgewinne im Jahr 2025 zeigen, dass sie nah dran sind.

Das Ausbrecher-Team

Juan Lebrón und Leandro Augsburger treten bei den Qatar Airways Premier Padel Finals in Barcelona auf und begeistern die Menge mit ihrer Energie.

Juan Lebrón und Leandro Augsburger können viel schaffen.

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Ein Blick auf die an vier gesetzten Juan Lebrón und Leo Augsburger zeigt, welches Potenzial in neuen Konstellationen steckt. Lebróns variables Transition-Game in Kombination mit Augsburgers brachialer Smash-Power ergibt einen echten Fast-Court-Albtraum – vor allem auf schnellen Belägen könnten sie damit für überraschende Major-Titel sorgen.
Bei den Frauen haben die an Nummer zwei gesetzten Bea González und Paula Josemaría kein anderes Ziel, als sich mit ihrer Explosivität an die Spitze der Rangliste zu spielen.

Das am meisten verbesserte Paar

Tamara Icardo und Claudia Jensen bei der Ueno Bank Asunción Premier Padel P2 in der Ueno SND Arena in Asuncion, Paraguay am 22. Mai 2025.

Tamara Icardo und Claudia Jensen sind bekanntlich schwer zu schlagen.

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Auch das an Position drei gesetzte Duo Franco Stupaczuk / Mike Yanguas geht mit viel Rückenwind in die Saison. Ihr starker Lauf Ende 2024 – inklusive eines P2-Titels und eines Major-Finaleinzugs – hat gezeigt, wozu sie fähig sind. Besonders ihr Sieg gegen Federico Chingotto und Alejandro Galán unterstrich ihr enormes Leistungsniveau.
Bei den Frauen zählen die an fünf gesetzten Tamara Icardo und Claudia Jensen mit ihrer explosiven Mischung aus Schnelligkeit und Durchschlagskraft zu den gefährlichsten Außenseiterinnen. Beim P1-Turnier in Riad sorgten sie bereits für ein Ausrufezeichen, als sie im Viertelfinale die an Nummer zwei gesetzten Paula Josemaría und Ari Sánchez aus dem Wettbewerb warfen.

Geheimtipp

Coki Nieto und Jon Sanz haben Agustín Tapia / Arturo Coello bereits einmal geschlagen – im Finale 2024 in Barcelona, wo sie deren historische Siegesserie beendeten. Sanz ist als Linkshänder extrem unberechenbar und unangenehm zu spielen, während Nieto mit seiner Defensivstärke nahezu jeden Ball zurückbringt.
Bei den Frauen lohnt sich ein Blick auf das an Position sechs gesetzte Duo Marta Ortega / Martina Calvo. Ortega, ehemalige Weltranglistenerste, bringt enorme Erfahrung und Führungsqualitäten ein, während die erst 17-jährige Calvo mit Energie und Tempo als unermüdlicher Motor fungiert.

Größtes Risiko

Der dichte Kalender mit Turnieren in 18 Ländern wird für viele Teams zur Herausforderung: Wer in der Top 5 schwächelt oder schlecht reist, gerät schnell unter Druck, weil Fitness und mentale Frische über Monate hinweg entscheidend sind.

Rivalität zum Beobachten

Beatriz González competes during the Premier Padel Riyadh Season P1 quarter finals in Saudi Arabia, 2026.

Bea González in action at the 2026 season-opener in Riyadh

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Die Rivalität zwischen den beiden topgesetzten Paaren Tapia / Coello und Federico Chingotto / Alejandro Galán wird von vielen bereits als "El Clásico“ bezeichnet. Insgesamt standen sie sich schon 25-mal gegenüber – meist in Finals – mit einer 18:7-Bilanz zugunsten von Tapia / Coello. Zuletzt trafen sie im P1-Finale 2026 in Riad aufeinander, wo die Nummer eins ihre Favoritenrolle mit 6:4, 6:2 unterstrich. Dennoch kann jedes Duell dieser Teams jederzeit zu einem mehrstündigen Klassiker werden, in dem nur wenige Punkte entscheiden.
Zuletzt trafen sie beim P1-Finale 2026 in Riad aufeinander, wo die Topgesetzten dominierten und zeigten, dass sie weiterhin die Favoriten sind (6-4, 6-2). Jedes Finale zwischen diesen beiden Teams kann leicht zu einem dreistündigen Epos werden, bei dem es auf zwei oder drei Punkte ankommt.
Bei den Frauen dürften die topgesetzten Gemma Triay / Delfina Brea ihre größten Herausforderinnen im Duo Bea González / Paula Josemaría finden. Beide Paare stehen für aggressives, druckvolles Padel – beste Voraussetzungen für eine Rivalität, die die kommenden Jahre prägen könnte.
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FAQ

Du hast Fragen? Wir die Antworten!

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Wo kann ich Premier Padel sehen?

Die elektrisierende Atmosphäre im Palau Sant Jordi während der Premier Padel 2025 Finals in Barcelona, Spanien, am 12. Dezember 2025.

Premier Padel-Turniere werden jedes Jahr größer und bedeutender.

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Red Bull TV überträgt alle Premier Padel-Spiele ab dem Viertelfinale und schafft damit einen breiten Zugang zu den entscheidenden Matches eines Turniers. Diese richtungsweisende Partnerschaft macht Padel für ein deutlich größeres Publikum sichtbar und ermöglicht es Fans weltweit, ihre Lieblingsspieler:innen zu verfolgen und die Intensität auf Spitzenniveau hautnah mitzuerleben.
Weitere Informationen zu allen Turnieren, einschließlich Tickets, Spielplänen, aktuellen Ergebnissen, Player-Updates und allen Neuigkeiten findest du auf der Premier Padel Website.

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