Red Bull hat sich bewusst für Aluminium als primäres Verpackungsmaterial entschieden.
Bei Red Bull liegt Nachhaltigkeit in der DNA. Das bedeutet, den korrekten Umgang mit Verpackungen und Dosen zu fördern und wo immer möglich, Kohlenstoffemissionen sowie den Energieverbrauch während der Produktion und Distribution zu reduzieren.
Red Bull hat sich bewusst für Aluminium als primäres Verpackungsmaterial entschieden.
Weltweit sind Getränkedosen aus Aluminium wegweisend beim Recycling. Mehr als 70% der Getränkedosen werden zu neuen Produkten recycelt und übertreffen damit andere Getränkeverpackungsmaterialien wie PET- oder Glasflaschen.¹ Dies ist ein Grund dafür, warum 75% des jemals produzierten Aluminiums heute noch in Gebrauch ist.² Zirkularität ist entscheidend.
Aluminiums einzigartige Eigenschaften ermöglichen es, immer wieder recycelt zu werden, ohne dass es zu einem Qualitätsverlust kommt. Dadurch eignet es sich ideal für gut funktionierende Kreislaufsysteme, wie die Verwertung von gebrauchten Getränkedosen zu neuen Dosen innerhalb von nur 60 Tagen.³
Manchmal auch als "permanentes Material" bezeichnet, kann die Recyclingfähigkeit von Aluminium den Bedarf an Abbau und Verarbeitung von Primärrohstoffen minimieren, was zu erheblichen Einsparungen bei Energie und Wasser führt. Red Bull ist Mitglied der Aluminium Stewardship Initiative (ASI). Die Mission der ASI ist es, die verantwortungsvolle Produktion, Beschaffung und Bewirtschaftung von Aluminium anzuerkennen und zu fördern. Seit 2025 bezieht Red Bull ausschließlich ASI-zertifiziertes Aluminium für seine Getränkedosen.
Bis 2030 wird prognostiziert, dass 42% des global verwendeten Aluminiums aus recycelten Quellen stammen wird. Diese Verlagerung hin zu mehr Recycling wird den Bedarf an Primäraluminiumproduktion deutlich reduzieren.⁴
Einwegpfandsysteme spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Sammel- und Recyclingquoten von Getränkedosen aus Aluminium und stellen sicher, dass mehr Material wieder in das Kreislaufsystem zurückgeführt wird.
Red Bull unterstützt aktiv Initiativen zur Förderung der Sammlung von Aluminiumdosen, wie beispielweise gut konzipierte Einwegpfandsysteme. Diese Bemühungen tragen dazu bei, die Recyclingquoten zu erhöhen und Aluminiumdosen innerhalb einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft zu halten.
Red Bull hat sich im Einklang mit der Science Based Targets initiative (SBTi) verpflichtet, bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.
Red Bull hat sich verpflichtet, die Treibhausgasemissionen im eigenen Betrieb sowie entlang der Lieferkette in Übereinstimmung mit seinen Science Based Targets zu reduzieren. Um dies zu erreichen, hat Red Bull im Rahmen des SBTi-Verifizierungsprozesses eine umfassende Roadmap implementiert, die mit dem Pariser Abkommen im Einklang steht. Diese Roadmap beschreibt die Bemühungen von Red Bull, die Umweltauswirkungen zu minimieren, mit kurzfristigen Zielen zur Reduktion der Emissionen bis 2030 und dem langfristigen Ziel, bis 2040 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.
[1] 2022: International Aluminium Institute, Aluminium cans are the most recycled beverage container, https://international-aluminium.org/landing/aluminium-cans-are-the-most-recycled-beverage-container/.
[2] 2023: International Aluminium Institute, 75% of all aluminium ever produced is still in use today, https://international-aluminium.org/landing/75-of-all-aluminium-ever-produced-is-still-in-use-today.
[3] 2024: Resource Recycling Systems, Documenting the aluminium can-to-can claim in the U.S., https://www.cancentral.com/wp-content/uploads/private/Can-to-Can-Claim-Findings_Final-RRS-for-CMI-AA.pdf.
[4] 2024: International Energy Agency, Net Zero Roadmap: A Global Pathway to Keep the 1.5°C Goal in Reach,https://iea.blob.core.windows.net/assets/8ad619b9-17aa-473d-8a2f-4b90846f5c19/NetZeroRoadmap_AGlobalPathwaytoKeepthe1.5CGoalinReach-2023Update.pdf.



