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The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake - Alle Neuerungen auf Switch 2
Am 5. November erscheint das The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake für Nintendo Switch 2. 18 Jahre nach dem Original kehrt der N64-Klassiker zurück. Wir verraten, welche Neuerungen drin stecken.
Es ist nicht weniger als das am höchsten bewertete Videospiel aller Zeiten. Ein zeitloser Klassiker der 1990er-Jahre, der die Spielelandschaft nicht nur geprägt, sondern auch für immer verändert hat. Die Rede ist natürlich von 'The Legend of Zelda: Ocarina of Time'. Am 5. November 2026 erscheint das Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time exklusiv für die Nintendo Switch 2. Nintendo poliert den N64-Klassiker von 1998 nicht nur auf, sondern baut Steuerung, Rätsel und Kämpfe um. Wir verraten dir, was sich an der Neuauflage wirklich ändert.
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The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake im Überblick
- Titel: The Legend of Zelda: Ocarina of Time (Remake)
- Release: 05. November 2026
- Plattformen: Nintendo Switch 2
- Preis: 59,99 Euro (digital) / 69,99 Euro (Physisch)
- Downloadgröße: rund 27 Gigabyte
The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake erscheint am 05. November 2026 exklusiv für die aktuelle Hybrid-Konsole Nintendo Switch 2. Wer noch die erste Auflage der Switch besitzt, schaut leider in die Röhre: Ein Upgrade ist nicht möglich.
Damit ist Nintendo so ziemlich der einzige namenhafte Hersteller, der auf Konfrontationskurs mit dem kommenden Open-World-Hit GTA 6 von Rockstar Games geht, das am 19. November für PlayStation 5 und Xbox Series X/S erscheint. Nahezu alle anderen Entwicklerstudios haben den Release ihrer Spiele vorverlegt oder in das Jahr 2027 verlagert.
Während GTA 6 zweifellos die Gaming-Welt maßgeblich beeinflussen wird, setzt Nintendo vor allen Dingen auf den Nostalgiefaktor. Denn ähnlich revolutionär wie GTA 6 in 2026 war das Original von Ocarina of Time, das im November 1998 für Nintendo 64 erschien.
Fans des Meisterwerks, das mit einem Metascore von 99 an der Spitze der bestbewerteten Games aller Zeiten thront, dürfen sich auf ein vollständiges Remake des Klassikers freuen. Statt nur einer aufpolierten Optik und verbesserten Technik hat Nintendo sich das Meisterwerk erneut zur Brust genommen und vollständig neu aufgebaut. So wird das Remake von The Legend of Zelda: Ocarina of Time auch aus spielerischer Sicht einige Neuerungen bereithalten. Was genau sich ändert und wo die Unterschiede liegen, erfährst du hier.
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Steuerung: Sprungknopf, Sprint und freie Kamera
Die größte Umstellung steckt in deinen Fingern. Im Original sprang Link automatisch, sobald er sich einer Kante näherte. Im Remake gibt es einen echten Sprungknopf. Dazu kommen eine Sprint-Funktion, die das berühmte Dauerrollen als schnellste Fortbewegung ablöst und eine frei drehbare Kamera per rechtem Analogstick statt der starren N64-Perspektive. Damit geht das The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake spielerisch ganz neue Wege.
Doch da wird nicht genug. Der Hylia-Schild beispielsweise spielt sich nun ähnlich wie in Twilight Princess oder Breath of the Wild. Sein Verhalten und die Bewegungen sind direkt an die freie Kamera gebunden. Das ermöglicht zudem einen neuartigen Sprung-Angriff, der Link deutlich agiler wirken lässt.
Weil du jetzt selbst springen kannst, hat Nintendo viele Umgebungen vollständig angepasst. Die Truhe mit dem Kokiri-Schwert steht zum Beispiel nicht mehr in einer Ecke, sondern auf einer Plattform in der Raummitte. Du erreichst sie nur mit einem gezielten Sprung, während der Felsbrocken weiter seine Runden dreht. Spannend wird es auch sein, zu sehen, wie sich gewisse Rätsel, die von der starren Perspektive des Originals lebten (wie beispielsweise im Park von Schloss Hyrule) sich in der Neuauflage präsentieren.
Fernkampfwaffen wie die Schleuder steuerst du im Remake auf Wunsch per Bewegungssteuerung. Außerdem scrollst du durch dein Inventar, ähnlich wie in Breath of the Wild. Ocarina of Time spielt sich damit spürbar moderner als vor 18 Jahren.
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Die Welt steckt voller neuer Rätsel und Dungeons
Nintendo bezeichnet das Remake nicht als 1:1-Neuauflage und das merkst du bereits im Waldtempel zu Beginn des Spiels. Stattdessen kannst du dich auf eine modernisierte und aktualisierte Version von Hyrule freuen.
Das Fackelrätsel verliert seine drehenden Plattformen. Im letzten Raum vor dem Boss kommen zusätzliche Fackeln dazu. Im Raum mit dem riesigen Block verhindern Geländer, dass du zu früh auf den Block springst. Ein neuer Aufzug sorgt zudem für mehr Komfort und dient als Rückweg-Abkürzung, sobald du ihn aktiviert hast. Und das sind nur ein paar Beispiele aus den ersten Spielstunden.
Auch Hinweise sind deutlicher zu erkennen: Statt am Ast hängst du dich am Waldtempel-Eingang jetzt an eine Enterhaken-Zielscheibe. Im Deku-Baum triffst du eine augenförmige Zielscheibe statt einer Leiter. In Hyrule verraten Risse im Boden, an welchen Stellen sich mit Bomben arbeiten lässt. Viele der neu gestalteten Hinweise sind subtil gehalten und drängen sich nicht zu sehr auf.
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Neue und veränderte Spielmechaniken
Die Zeit läuft jetzt auch in Städten und Gebäuden weiter, im Original stand sie dort still. Hyrule Castle Town ist nun beispielsweise komplett frei begehbar begehbar und dreidimensional gestaltet, statt eines starren, vorgerenderten Hintergrunds wie auf dem N64. Das eröffnet ganz neue Möglichkeiten, zusätzliche Bereiche und sogar Minispiele in Läden. Hinzu kommt, dass Nintendo zusätzlich an der Platzierung von Gegnern gearbeitet hat und so über alle Gebiete hinweg für eine frische Spielerfahrung sorgt.
Auch die Vertonung zeigt sich deutlich modernisiert, was sich insbesondere bei den Dialogen zeigt: Der Kokiri-Ladenbesitzer redet nun beispielsweise mehr, Mido liefert sich eine Rivalität mit Link und der Protagonist wirkt allgemein etwas frecher als noch im Original.
Hinzu gesellen sich zahlreiche neue NPCs, die die Spielwelt bevölkern und zum gemütlichen Plausch einladen. Diese liefern euch mal praktische Tipps, nützliche Hinweise oder einfach nur einen netten Zeitvertreib.
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Komfort-Funktionen und kleine Änderungen
Große Fortschritte macht das The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake auch in puncto Komfort: Das neue System Threads of Time zeigt dir beispielsweise im Menü Story-Fortschritt und das nächstes Ziel an. Gerade nach Spielpausen oder bei deinem ersten Durchgang hilft das deutlich.
In der Hall of Fallen Foes informierst du dich zudem über bereits besiegte Bossgegner und kannst diese erneut zum Duell herausfordern.
Und: Links Hosentaschen sind angewachsen. Dein Startportemonnaie fasst im Remake nun 200 Rubine statt 99, wie noch im Original. Das Inventar zeigt jetzt fünf freie Flaschenplätze statt vier. Hinzu kommen weitere Änderungen und veränderte Gegenstände oder Truhen, die direkt in die Spielwelt integriert sind.
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Fazit: Modernisierte Neuauflage, die begeistert
Das The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remake ist mehr als ein Grafik-Update. Sprungknopf, Sprachausgabe, Mikrofon-Okarina und umgebaute Dungeons geben dir auch nach Jahrzehnten Gründe, Hyrule neu zu erkunden. Am 5. November 2026 wird das Spiel dann exklusiv für die Switch 2 erhältlich sein.